Filmserie: Eis am Stiel

1978 schuf Boaz Davidson mit Eis am Stiel einen Überraschungshit. Drei pupertierende Freunde, die zu cooler Musik erste Sexerfahrungen sammeln trafen damals genau den Nerv des Publikums. Dies war dann auch sein Sprungbrett in die USA, wo er unter anderem die Cannon Filmstudios gründete.

Mit dem Erfolg des ersten Teils begann man dann sogleich die Kuh zu melken und schoss alle zwei Jahre eine Fortsetzung raus. Wie zu erwarten konnten die nie an den ersten Teil ran kommen. Ab den dritten Teil mischten sich deutsche Produzenten ein und schnitten die Filme auf die damals beliebte Softsexära zu und ließen deutsche Pornosternchen auftreten. Das war natürlich kein Vorteil für die abstürzende Filmreihe.

Abgesehen von den bekannten 8 Teilen wurde noch ein Spin of zur Hasenjagd gedreht. In Israel ist 2001 ein neunter Teil erschienen. Natürlich ließ ein US Remake damals auch nicht lange auf sich warten. 2018 erschiene eine Doku über die Filme.

Eis am Stiel

Benny (Jesse Katzur), Johnny (Zachi Noy) und Momo (Jonathan Sagall) sind die besten Freunde. Sie sind gerade erst 15 Jahre alt, und haben nur Augen für Mädchen. Ob sie jetzt in der Schule Streiche spielen, oder eine Nutte ansprechen und sich dabei beim Sex Filzläuse einfangen. Die Drei sind unzertrennlich. Der dicke Johnny spricht die Mädchen an, mit denen die anderen Beiden dann ausgehen, und Johnny irgendwie immer vergessen.

Eines Tages verliebt sich der schüchterne Benny in Nili, die ihm dann sogleich von Momo ausgespannt wird. Daraufhin betrinkt sich Benny bei einer Party sinnlos. Als dann Nili von Momo schwanger wird, und der die Verantwortung nicht übernehmen will, wird die Freundschaft auf eine ernste Probe gestellt…

Kritik:

Dem schlechten Ruf der Serie zu Trotz, der Erste Teil ist gut. Der Film wurde vollständig in Israel gedreht, dennoch orientierte man sich am Amerika der 50er, was aus den Autos und den Frisuren zu schließen ist.

Die Handlung ist interessant und abwechslungsreich. Die Geschichte von den pubertierenden Jungen, die einige Sexabenteuer erleben wurde später viele Male mehr oder weniger erfolgreich kopiert. Apropos Sex: der hält sich in der Serie sowieso in Grenzen. Trotzdem wurde für die deutsche Fassung noch ein Großteil davon raus geschnitten. Obwohl hier die Sexszenen mehr der Belustigung dienen. Spaß macht der Film auf jeden Fall. Schon alleine wenn man den dicken Johnny beobachten kann, wie er immer wieder einfährt.

Das Beste an der Eis am Stiel Serie ist die ohne Zweifel die Musik aus den 50ern und 60ern. Die im ersten Teil noch durchgehend, ohne größere Pause gespielt wird. Recht witzig sind auch die Szenen mit Bennys hysterischen Eltern.

Die drei Hauptdarsteller sind ausgesprochen sympathisch und machen ihren Job ordentlich. Jesse Katzur kauft man den schüchternen, der ständig von Liebeskummer geplagt wird ohne weiters ab. Zachi Noy hat die meisten Lacher auf seiner Seite und Jonathan Segal überzeugt mit seiner Darstellung des Machos.Leider kauft man den Dreien das Alter nicht ganz ab, da sie beim Dreh schon weit über 20 waren.

Fazit:

Wieder mal ein perfektes Beispiel für einen guten Film, der durch seine vielen Fortsetzungen schlecht gemacht wird.

4/5

Eis am Stiel 2 – Feste Freundin

Das Leben der drei Freunde geht wieder ihre gewohnten Bahnen. Nur eine Motorradgang macht ihnen das Leben schwer. Bei einer Party lernt Benny Tammy kennen, und verliebt sich in sie. Johnny ist mit der Brillenträgerin Martha zusammen, und Momo hat ständig eine andere.

Als Benny und Tammy sich bei einer Party streiten, weil er Sex will und sie nicht, nutzt Martha, die heimlich in Benny verliebt ist, ihre Chance und wirft sich zu den Sturzbetrunkenen aufs Bett. Weil Momo Tammy will, spricht er bei der nächsten Feier Benny neben Johnny auf Marthas Fehltritt an. Jetzt droht die Freundschaft der Jungs endgültig zu zerbrechen…

Kritik:

Hier ging das Konzept der Israelis komplett nach hinten los. Zu viele Beziehungskrisen verderben den Spaß an dem Film. Die ständigen Streitereien nerven mit der Zeit und alle paar Minuten eine Party macht noch keine Handlung. Da kann nicht mal die gute Musik was retten. Das Ganze ist ziemlich fad.Die Darsteller sind gewohnt routiniert. Dennoch müssen sie sich ans dumme Drehbuch halten.

Fazit:

Viel mehr gibt’s hier nicht mehr zu sagen. Der Film ist einfach nur schlecht.

1/5

Eis am Stiel 3 – Liebeleien

Kurz vor den Ferien in Tel Aviv. Die drei bekannten Freunde gehen ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: am Strand abhängen, und Mädchen in der Umkleide durch Gucklöcher beobachten. Der dicke Johnny zieht dabei immer wieder den Kürzeren.

In der Schule spielen sie der Lehrerin mithilfe eines Kondoms Streiche und betreiben das lustige Unterhosenraten, bei dem sie mit Mädchen plaudern, und Johnny einen Spiegel an seinem Schuh montiert hat, um ihnen unter den Rock zu sehen.

Zwischenzeitlich kommt auch Bennys deutsche Cousine Trixi (Sibylle Rauch) zu Besuch, die ihm und seinen Vater ordentlich den Kopf verdreht. Am Strand trifft Benny auf seine Ex, in die er noch immer verliebt ist. Er willigt auf ihre Einladung zu einer Party ein, muss aber vorher erst seine jetzige Freundin loswerden…

Kritik:

Die erste Co-Produktion zwischen Deutschland und Israel rettet die Serie kurzfristig vorm Absturz. Die Handlung ist wieder umfangreicher geworden, und der Film ist um Einiges witziger als die Vorgänger.

Um etwas Pep in die Sache zu bringen wurde mit Sibylle Rauch eine interessante Nebenrolle besetzt. Vor allem diese Szenen sorgen für diverse Lacher. Als sie wieder abreist und sich der Film nur noch um Benny und seine Krise mit den beiden Frauen dreht, wird’s wieder langweiliger.

Am Musikkonzept wurde hier zum Glück nichts verändert. Rockig wie eh und je, machen die Songs auch hier wieder Laune.

Auch die Darsteller überzeugen. Leider wurden in der deutschen Fassung ihre Namen geändert. Johnny wurde zu Momo, und Momo zu Bobby. Wo der Sinn dabei liegt weiß ich nicht. Johnny (oder hier Momo) sorgt wieder für einige Lacher. Und Trixi präsentiert ihre weiblichen Reize. Dennoch bleibt der Film beim Sex recht zurückhaltend.

Fazit:

Gute Musik, sympathische Darsteller und gut dosierter Humor machen Lust auf Mehr.

3/5

Eis am Stiel 4 – Hasenjagd

Aus und vorbei ist es mit dem schönen Leben. Die drei Freunde Benny, Johnny und Momo müssen jetzt zum Bundesheer. Und wie es der Zufall so will, ist neben der Kaserne ein Frauencamp. Aber bevor die drei überhaupt an Frauen denken können, müssen sie den Drill beim Heer überstehen. Und, was vor allem den dicken Johnny schmerzt, sich von ihren Frisuren verabschieden.

Benny verliebt sich in eine Rekrutin aus dem Nachbarcamp. Um zu ihr zu kommen, verkleiden sich die drei als Offiziere, und schicken die jungen Frauen gleich mal unter die Dusche. Bei dem Ausflug bemerken sie auch, dass ihr Ausbildner, Ramirez, ein Verhältnis mit der fetten Ausbildnerin der Mädchen hat.

Benny vereinbart mit seiner Angebeteten ein erneutes Treffen außerhalb der Kaserne. So besuchen die drei Jungs mit Bennys Freundin und zwei weiteren Mädels eine Open Air Bühne. Dumm nur, dass Ramirez mit seinem Kampfbomber auch diese Vorstellung besucht. Die Damen werden in die Kaserne geschickt, Benny, Johnny und Momo können sich noch hinter die Bühne retten, wo sie sich als Frauen verkleiden und so abhauen möchten. Irgendwie geht ihr Plan nach hinten los, und sie müssen auf die Bühne, um zu singen. Diese Darbietung gefällt Ramirez so gut, dass er sich in den verkleideten Johnny verknallt, und ihn in seiner Baracke verführen will…

Kritik:

Auch Teil 4 ist eine Co-Produktion, die die Handlung, mit dem Heer, in eine neue Richtung lenken will, um so etwas Abwechslung in die Serie zu bringen. Die Idee an sich ist gut, nur an der Umsetzung haperts ein Wenig. Allzu viel Einblick in den Armeealltag gewährt uns der Film nicht, dafür wird umso mehr geblödelt. Der Ausbildner ist eine einzige Witzfigur.

Sex kommt in dem Teil, dank der deutschen Zensur, so gut wie keiner vor. Der komplette Anfang (immerhin 10 Minuten) wurde entfernt. Dafür wird Werbung für Malboro gemacht.

Die Handlung konzentriert sich hier verstärkt auf die Rolle des Benny (Jesse Katzur). Momo wird völlig außer Acht gelassen. Er hat nur ein paar Dialoge. Die lustigsten Szenen drehen sich wieder Mal um den vom Pech verfolgten Johnny (Zachi Noy). Die drei Darsteller machen ihre Sache ganz gut. Viel mehr können sie aus dem Plot allerdings nicht rausholen. Der Ramirez Darsteller nervt einfach nur.

Wie gewohnt, wird das Ganze wieder von der guten 60er Musik begleitet. Die Gesangeseinlage der drei Hauptdarsteller ist auch gut gemacht, und gesungen.

Fazit:

Die Musik und ein paar gute Ideen können den Film auch nicht mehr retten. Die Blödeleien sind einfach zu viel.

2/5

Eis am Stiel 5 – Die große Liebe

Das Militär ist überstanden, und die drei Freunde gehen ihrem Alltag nach, der aus am Strand liegen und Frauen beim Umziehen zuschauen besteht. Des Nächtens treffen sie sich in ihrer Stammkneipe zum fröhlichen weiterbaggern. Auch Momos Schwester Jeany ist bereits im heiratsfähigen Alter, auch wenn er es nicht wahrhaben will. Als Momo die Freundin seiner Schwester verführen will, vertraut er Benny seine Schwester an. Es kommt wies kommen muss, Benny verliebt sich in Jeany.

Als Ruthi Momo davon erzählt, rastet dieser aus, verprügelt seinen besten Freund und verbietet ihm den Kontakt zu Jeany. Diese leidet natürlich darunter, und nimmt eine Überdosis Tabletten zu sich…

Kritik:

Teil 5 erfährt wieder eine leichte Steigerung im Gegensatz zum Vorgänger. Die Handlung ist interessanter, und klarer strukturiert, und bietet sogar ein spannendes Ende mit einem leichten Anflug von Action. Nebenbei versucht der Film auch auf die Drogenproblematik einzugehen. Was allerdings noch etwas ausbaufähig gewesen wäre.

Der Film konzentriert sich diesmal mehr auf Benny (Jesse Katzur) und Momo (Jonathan Sagall), der hier wieder mal Bobby in der deutschen Fassung heißt. Mit ihrer Darbietung können sie den Film dann im Mittelfeld halten. Johnny (Zachi Noy) verkommt hier leider eher zur Nebenfigur, der natürlich wieder mal ins Fettnäpfchen treten darf, aber keine tragende Rolle innehat.

Als Gaststar tritt hier Dolly Dollar auf, die Bennys vertrottelte Halbcousine Frida spielt. Ihre Szenen sind so gut wie unnötig, da sie weder lustig sind, noch zur Handlung beitragen. Wenigstens darf sie ein wenig strippen. In Punkto Erotik und nackter Haut ist der Film in der deutschen Fassung auch schon etwas freizügiger wie der total verstümmelte Vorgänger war. Musikalisch tut sich nicht viel Neues. Die Hits wissen nach wie vor zu gefallen und sind ausreichend vorhanden.

Fazit:

Ein durchschnittlicher Beitrag aus der eh schon längst ausgelutschten Eis am Stiel Reihe, der einen interessanten Aspekt mit der Drogengeschichte beisteuert.

3/5

Eis am Stiel 6 – Ferienliebe

Momo ist im Urlaub in den USA. So vertreiben sich Benny und Johnny alleine die Zeit am Strand. Benny lernt dabei ein Mädchen kennen, das die Tochter eines Kreuzfahrtkapitäns ist. Da sie wieder abreist, beschließt er, als Matrose anzuheuern. Johnny hingegen flüchtet vor seinem Schwiegervater in Spe, und heuert somit auch bei dem Schiff an. Blöd nur, dass eben dieser Fastschwiegervater dort Offizier ist. Unter den Gästen befinden sich neben dem Fastverlobten von Bennys Angebeteter auch ein Diamantenschmugglerehepaar, das für einige Verwirrung sorgt…

Kritik:

Teil 6 ist der absolute Tiefpunkt der Reihe. Jonathan Sagall ist schon vor Drehbeginn abgesprungen. (Der wird schon gewusst haben, warum). Es wird krampfhaft versucht, eine Kriminalgeschichte in die bereits ziemlich lahme Reihe reinzuquetschen, die dann aber an den tumben Darstellern und dem idiotischen Softpornodrehbuch scheitert.

Und am allerschlimmsten ist, dass die Charaktere im Film den Ersten Teil ansehen und den Mädchen die Szenen erklären. Das werte ich als Angsthandlung, um die Laufzeit zu verlängern. Das Machwerk ist noch dazu äußerst langweilig. Auch die Musik ist kaum noch vorhanden. Die beiden Hauptdarsteller können dabei auch nichts mehr retten.

Fazit:

Die Gurke kann man sich getrost schenken

0/5

Eis am Stiel 7 – Verliebte Jungs

Johnnys Eltern sind 3 Wochen auf Urlaub. So muss er aufs Haus und auf den Wagen aufpassen. Das Haus wird dann sogleich für Partyzwecke missbraucht. Und mit Papas Wagen machen die Jungs sogleich eine Spritztour, wo Johnny den Kofferraum an Liebende stundenweise vermietet.

Als sie den Wagen gegen den nächsten Baum fahren, ist Johnny am Rande der Verzweiflung. Ohne viel nachzudenken beschließen Benny und Momo ihrem Freund zu helfen, und sich einen Ferienjob zu besorgen. Und so bekommt das Trio eine Anstellung in einem Hotel. Johnny darf in der Küche anfangen, Momo geht dem Zimmermädchen zur Hand, wobei die beiden eher in den Betten liegen, als sie zu machen. Und Benny darf als Kellner beim Pool arbeiten, wo er rein zufällig seine Ex Freundin trifft, die er dann sogleich zurück erobern will.

Aber diese ist bereits mit einem Millionär namens Schnitzler verlobt, der später in der Woche im Hotel erscheinen soll. Diesenjenigenwelchen nehmen dann auch gleich Johnny und Momo in Empfang, fesseln ihn, und reservieren im Restaurant einen Tisch, wo sich Benny als Schnitzler ausgibt, um seine Ex zurückzuerobern. Doch beim Treffen der Eltern und Schwiegereltern droht der Schwindel aufzufliegen…

Kritik:

Kaum zu glauben, aber nach dem katastrophalen 6. Teil wurden noch 2 gedreht. Dieser hier versucht sich auf alte Werte zu berufen, wie zB einer durchgehenden Musik, sympathischen Hauptdarstellern, die hier wirklich mal alle zusammenhalten, und es keine Differenzen zwischen ihnen gibt. Doch dann kamen die deutschen Produzenten auf die Idee mit dem Schwiegerschwindel und den gefesselten Millionär, was dann in „Liebesgrüße aus der Lederhose“ –artigen Zuständen ausartet.

Nebenbei werden noch krampfhaft ein paar seichte Schmähs aufgezwungen, die nur bedingt bis gar nicht lustig sind, wie z.B. der grindige Typ am Anfang, der es nicht zustande bringt, sich auf einen Strandsessel zu setzen. Die drei Hauptdarsteller wirken äußerst bemüht, was man von den Nebendarstellern nicht behaupten kann. Vor allem die deutschen Darsteller sind extrem mühsam.

Fazit:

Bis auf ein paar nette Ideen und guter Musik bietet der Film eigentlich nichts.

2/5

Eis am Stiel 8 – Summertime Blues

Die drei Freunde Benny, Johnny und Momo möchten sich nun endlich ihren Traum erfüllen, und eine eigenen Strandbar eröffnen. Das Objekt der Begierde haben sie auch schon gefunden. Nur leider fehlt es am Startkapital.

Um an den Besitzer der Bar ranzukommen, plant Johnny dessen Tochter Poll zu verführen. Doch das stellt sich als relativ schwierig heraus, da diese Polly nun mal seit jeher auf Momo scharf ist. Da sie aber optisch nicht wirklich Momos Vorstellungen entspricht wehrt sich dieser mit Händen und Füßen, wird aber dann doch seiner Pflicht bewusst, als er sie versehentlich als Kellnerin einstellt.

So hilft Polly beim Aufbau der Bar. Währenddessen verliebt sich Johnny in sie. Schön langsam droht der Schwindel aufzufliegen. Aber das ist nicht das einzige Problem. Eine Rockerbande möchte Schutzgeld erpressen, und droht die Bar zu zerstören…

Kritik:

Jetzt ist vollkommen die Luft raus. Sex gibt’s hier gar keinen mehr. Die Handlung tümpelt ohne wirkliche Höhepunkte vor sich hin. Einzig die tollpatschige Polly sorgt für ein paar Lacher. Bennys kleiner Neffe nervt teilweise. Musikalisch ist alles beim Alten.

Diesmal wurde allerdings Johnny in den Mittelpunkt gerückt, und Momo wieder mal als Ungustl hergestellt. Die Darsteller spielen weder besser noch schlechter als in den Vorgängern. Das Ende des Films ist auch ziemlich abrupt.

Fazit:

Mit der ursprünglichen Idee von Eis am Stiel hat dieser Film hier gar nichts mehr gemeinsam.

1/5


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