Eis am Stiel 8 – Summertime Blues (Filmkritik)

Die drei Freunde Benny, Johnny und Momo möchten sich nun endlich ihren Traum erfüllen, und eine eigenen Strandbar eröffnen. Das Objekt der Begierde haben sie auch schon gefunden. Nur leider fehlt es am Startkapital.

Um an den Besitzer der Bar ranzukommen, plant Johnny dessen Tochter Poll zu verführen. Doch das stellt sich als relativ schwierig heraus, da diese Polly nun mal seit jeher auf Momo scharf ist. Da sie aber optisch nicht wirklich Momos Vorstellungen entspricht wehrt sich dieser mit Händen und Füßen, wird aber dann doch seiner Pflicht bewusst, als er sie versehentlich als Kellnerin einstellt.

So hilft Polly beim Aufbau der Bar. Währenddessen verliebt sich Johnny in sie. Schön langsam droht der Schwindel aufzufliegen. Aber das ist nicht das einzige Problem. Eine Rockerbande möchte Schutzgeld erpressen, und droht die Bar zu zerstören…

Kritik:

Jetzt ist vollkommen die Luft raus. Sex gibt’s hier gar keinen mehr. Die Handlung tümpelt ohne wirkliche Höhepunkte vor sich hin. Einzig die tollpatschige Polly sorgt für ein paar Lacher. Bennys kleiner Neffe nervt teilweise. Musikalisch ist alles beim Alten.

Diesmal wurde allerdings Johnny in den Mittelpunkt gerückt, und Momo wieder mal als Ungustl hergestellt. Die Darsteller spielen weder besser noch schlechter als in den Vorgängern. Das Ende des Films ist auch ziemlich abrupt.

Fazit:

Mit der ursprünglichen Idee von Eis am Stiel hat dieser Film hier gar nichts mehr gemeinsam.

1/5

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