Barbarian (Filmkritik)

Als Tess bei strömenden Regen in ihrer Airbnb Unterkunft ankommt, ist diese schon von einem Urlaubsgast bewohnt. Keith hat auch eine gültige Reservierungsbestätigung und scheint recht nett zu sein. Und da das Haus in einer sehr heruntergekommenen Gegend steht, beschließen die Beiden, nicht im Auto zu schlafen. Doch sollten sie sich eher um das Haus Sorgen machen…

Kritik:

Zach Cregger bringt uns wieder etwas Abwechslung zum Horroreinheitsbrei und überrascht uns nach der ruhigen Einleitung mit einer spannenden Wendung. Er unterteilt seinen Film in einzelne Episoden, die im späteren Verlauf ineinander greifen und die Hintergrundgeschichte offenbaren.

Zuviel von der Handlung mag ich nicht verraten. Cregger gelingt es die Spannung durch gut in Szene gesetzte Sets und wenig Beleuchtung in die Höhe zu treiben. Dazu zeigt er uns auch noch die ein oder andere Grauslichkeit. Allerdings unterbricht er den Nervenkitzel mit etwas Humor. Die Effekte sind gut in Szene gesetzt. Auch die Sets sind stimmungsvoll und nicht wirklich einladend gestaltet. Sie tragen mit der guten Musik zur Atmosphäre des Films bei.

Von den meisten Charakteren erfahren wir nicht viel, doch ausreichend um etwas Sympathie (oder auch nicht) aufzubauen. Bei den Darstellern begegnen uns unter anderem Bill Skarsgard (Es) und Justin Long (Jeepers Creepers). Die Hauptdarstellerin Georgina Campbell überzeugt in ihrer Rolle.

Fazit:

Erfrischender Horror, der sich gekonnt mehreren Genres bedient.

Bewertung: 4 von 5.

IMDB

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