Scream 5 (Filmkritik)

25 Jahre nach den Morden in Woodsboro klingelt das Telefon bei Tara. Der Anrufer fragt nach ihrem Lieblingshorrorfilm und zwingt sie ein Spiel über die Stab Filme zu spielen. Wie durch ein Wunder überlebt sie den Angriff des Killers. Als ihre Schwester Sam davon erfährt, kehrt sie in ihre Heimatstadt zurück. An der örtlichen Schule ist der Vorfall natürlich in aller Munde. Nach weiteren Morden und Angriffen scheint jeder Clique verdächtig zu sein, also sucht Sam Hilfe bei Excop Dewey…

Kritik:

11 Jahre nach Wes Cravens letztem Scream Film übernimmt Regieduo Matt Bettinelli-Olpin und Tyler Gillet das Zeptar und legt den Stoff nach altbekanntem Muster wieder auf. Dazu bringen sie ein paar alte Bekannte wieder zurück nach Woodsboro um einen Bezug zum Original aufzubauen.

Dabei harmonieren die alten mit den neuen Charakteren recht gut. Die neuen bekommen eine auf das Original Bezug nehmende Hintergrundgeschichte und alle entwickeln sich über die Laufzeit hinweg weiter. Die Darsteller machen ihre Sache recht gut und es ist erfreulich auch die Stammmannschaft wieder zu sehen.

Bei der Spannung und den Morden steht Teil fünf dem Altmeister in Nichts nach. Nach der altbekannten Eröffnungsscene baut sich die Spannung Stückchenweise auf, um uns dann wieder ruhige Momente zu gönnen, in denen die Geschichte weiter geht. Und wieder werden wir zum Mörder mitraten animiert.

Die Sets sind gelungen, sofort fühlen wir uns wieder in den kleinen Ort versetzt. Allerdings kommt uns das Krankenhaus sehr leer vor. Bezüge zum Original lassen Retrocharme aufkommen und neue Technologien werden gekonnt eingesetzt. Die Musik ist ebenfalls gelungen und trägt zur Atmosphäre bei.

Fazit:

Gelungene Fortsetzung nach altbekanntem Rezept. Schade, dass Wes Craven es nicht mehr miterleben konnte.

Bewertung: 4 von 5.

IMDB

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