We summon the Darkness (Filmkritik)

Indiana 1988, in der Provinz treibt sich ein satanischer Serienmörder um und christliche Fanatiker verteufeln Heavy Metal Musik. Alexis und ihre beiden Freundinnen lassen sich von all dem nicht beirren und reisen einer Heavy Metal Band hinterher. Dabei treffen sie auf drei aufstrebende Musiker und freunden sich an.

Nach dem Konzert verabreden sie sich ins Haus von Alexis Vater zu fahren um dort weiter zu feiern. Dort kippen die Mädels den Jungs was ins Glas und offenbaren sich als fundamentale Christen, die Metalfans rituell töten, um mehr Zustrom zu ihrer Gemeinde zu bekommen…

Kritik:

Marc Meyers zeigt uns mal wieder, dass Religion die Wurzel allen Übels ist. Dabei überrascht er mit einem Storytwist, doch gelingt es ihm nicht der Geschichte ausreichend Tiefe zu verleihen.

Er verzichtet auch darauf uns die Charaktere großartig vorzustellen. Wahrscheinlich hätte sie das über ihre teilweise Dummheit auch nicht weggeholfen. Sie sind auch nicht besonders gut ausgearbeitet. Die Darsteller bleiben in ihre Rollen recht oberflächlich. Der kurze Auftritt von Johnny Knoxville reißt das Ganze auch nicht mehr raus.

Spannung kommt eigentlich nicht wirklich auf und die Effekte halten sich auch relativ bedeckt. Es dauert auch gefühlt eine Ewigkeit bis der Film in Fahrt kommt. Die Sets sind gelungen und steuern zur Atmosphäre bei. Auch die Musik passt gut in den Film.

Fazit:

Meyers verschenkt viel Potential.

Bewertung: 2 von 5.

IMDB

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