Dead Snow (Filmkritik)

Eine Gruppe Medizinstudenten möchte in den norwegischen Bergen einen kleinen Urlaub verbringen. Sie beziehen eine Hütte im Wald und haben Spaß. Plötzlich steht mitten in der Nacht ein Mann vor der Tür und erzählt ihnen Geschichten aus dem Zweiten Weltkrieg, die in dieser Gegend passiert sind. Schon bald ist die Hütte von einer Horde Nazizombies umzingelt und es gibt für die Gruppe keinen Ausweg…

Kritik:

Tommy Wirkola lässt Trash-Herzen höher schlagen, indem er blutigen Splatter mit Nazi-Zombies kombiniert. Die Handlung ist wie erwartet nicht besonders innovativ, braucht sie ja auch nicht zu sein.

Die Charaktere sind nix besonderes und wir bauen auch keine wirkliche Sympathie für sie auf. Sie dienen lediglich dem Zweck als Nazi-Zombie Futter zu enden. Dementsprechend blass bleiben auch die Schauspieler. Die Charaktere stellen sich teilweise auch als recht unbeholfen und unfreiwillig komisch heraus.

Die Zombies sind gelungen. Ihre Masken sind stimmungsvoll und auch die blutigen Effekte können sich sehen lassen. Spannung kommt selten auf, dafür gibt’s um so mehr Action und Blut.

Fazit:

Ja, viel mehr ist dazu auch nicht zu sagen. Mit ein paar Bier ist der Film recht unterhaltsam.

Bewertung: 2 von 5.

IMDB

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