Dragonheart 3 Der Fluch des Druiden (Filmkritik)

Jahre nachdem das Römische Reich untergegangen war stellt Hadrians Wall noch immer einen Schutz vor einfallenden Barbaren dar. Während die Pikten die Kelten überlaufen, wird Steuereintreiberknappe Gareth ausgeschickt um 100 Goldstücke seinem gierigen Boss zu beschaffen, andernfalls ist er arbeitslos. Als ein Komet nördlich der Mauer runter kommt, glauben die einfältigen Dorfbewohner, er bringe Gold mit. Also macht sich Gareth auf dem Weg es zu finden.

Doch anstatt Gold findet er einen Drachen und einige Dracheneier. Es dauert nicht lange, bis er von den Pikten angegriffen wird, deren Druide auch die Eier haben will. Dabei belegt er den Drachen mit einem Fluch. Da Gareth die Eier verteidigte, weil er sie ja eigentlich stehlen wollte, erachtet ihn der Drache als würdig und teilt sein Herz mit dem Menschen. Nach dem Angriff sind Drache mitsamt Eier und Pikten weg. Gareth wird von den Kelten aufgelesen und soll ihnen helfen, die Dracheneier zu retten…

Kritik:

Colin Teague übernimmt beim dritten Teil die Regie uns siedelt ihn zeitlich vor dem Ersten an. Neben Rittern spielen vor allem bekannte Völker eine Rolle. Die Geschichte ist natürlich wieder fiktiv, doch der Bezug auf Hadrians Wall war eine gute Idee.

Generell ist der Film etwas ernster. Der Humor der vorherigen Teile ist weg. Einzig der Druidenlehrling sorgt für gelegentliches Schmunzeln, wenn mal ein Zauber nicht klappt. Mit der Zauberei rückt Teil drei mehr in Richtung Fantasy. Der Drache schaut auch kantiger und ernster aus. Im Original wird er von Ben Kingsley gesprochen. Die Effekte sind wieder besser gelungen.

Die Charaktere passen gut in die Geschichte und auch die Darsteller sind bemüht. Sie entwickeln sich über den Film weiter. Bei der Setausstattung wurde dann gespart. Zumeist laufen sie durch den Wald oder über Wiesen. Spannung gibt’s nicht viel, dafür aber ein paar Actionszenen und gut choreographierte Kämpfe. Die Musik passt gut zu den gezeigten Szenen.

Fazit:

Teil 3 zielt mehr auf ernstere Fantasy. Die Geschichte ist zwar nicht allzu umfangreich aber interessant.

Bewertung: 3 von 5.

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IMDB

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