Lúbtha (Kurzfilmkritik)

Teenager Fintan wächst in den 90ern in irgendeinem irischen Kaff auf. Während sich seine homophobe, rabiate Mutter um den Verstand säuft, kümmert er sich um seinen kleinen Bruder. Doch Fintan möchte raus aus dem Wahnsinn, er möchte einfach er selbst sein, so bittet er seinen Schulfreund, der schon lang ein Auge auf Fintan geworfen hat, bei ihm zu übernachten…

Kritik:

Irgendwie erinnert Ethan McDowells Kurzfilm an den wundervollen „Beautiful Thing“, doch kann er natürlich in den 15 Minuten nicht das volle Potential ausschöpfen.

Die Darsteller machen ihre Sache recht gut und überzeugen in ihren Rollen. Die Kameraarbeit ist verbesserungswürdig. Besonders zu Beginn wackelts und wird unscharf. Die Musik ist gelungen und passt gut zu den gezeigten Bildern.

Fazit:

Ein interessanter Kurzfilm mit Potential aber leider wenig Zeit.

Bewertung: 2.5 von 5.

Ihr könnt den Film auf Youtube anschauen.

IMDB

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