Delivery Boy (Kurzfilmkritik)

ChunHo arbeitet in Hong Kong als Lieferjunge für ein Restaurant und verliebt sich in einen seiner Kunden. Doch er weiß nicht so recht wie er den Kontakt zu dem Engländer Eric herstellen soll. Noch dazu rät ihm seine Arbeitskollegin und beste Freundin Jasper strikt davon ab, mit einem Ausländer was anzufangen, denn das kann nur zu gebrochenem Herzen führen.

Durch Zufall trifft ChunHo seinen Angebeteten auf der Straße und hilft ihm den Einkauf heim zu bringen. Dabei bemerkt er, dass Eric seinen Job und Boss genau so hasst wie er selbst. Schon ist das Eis gebrochen und die Beiden kommen sich näher. Als einige Tage später ChunHo zu einer Dachparty in Erics Apartement stößt und auf dessen herablassenden Chef trifft, scheinen Jaspers Warnungen wahr zu werden. Traurig zieht der Lieferjunge von Dannen. Doch Eric gibt nicht so leicht auf, denn schließlich hat er sich auch in ChunHu verliebt…

Kritik:

Autor und Regisseur Hugo Kenzo schafft es in einer viertel Stunde eine zuckersüße Lovestory mit Höhen und Tiefen zu präsentieren. Vor allem wird der Film von seinen überaus sympathischen Charakteren und deren Darstellern getragen.

Die Chemie zwischen Cheuk Piu Champi Lo und Phihlipp Smith passt von Anfang an und ihnen gelingt es sehr gut ihre Gefühle in der kurzen Geschichte darzustellen. Thipsy Cheng passt gut als besorgte Freundin dazu, die ChunHo vor gebrochenem Herzen bewahren will.

Fazit:

Eine sehr süße Lovestory, die leider nach 15 Minuten schon vorbei ist, uns aber dann doch mit guten Gefühlen stehen lässt.

Bewertung: 5 von 5.

Ihr könnt den Kurzfilm auf Youtube anschauen.

IMDB

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