The Windmill Massacre (Filmkritik)

Jennifer ist von ihrer Vergangenheit in Australien davon gelaufen und landet in Holland. Doch der Neustart ist holprig und so ist sie auch in der neuen Wahlheimat auf der Flucht vor der Polizei. Durch Zufall landet sie in einem Sightseeing Bus, der die ländlichen Windmühlen ansteuert. Wie es der Zufall will, verreckt der Bus mitten in der Pampa. Also sucht die Gruppe in einer nahen Windmühle Unterschlupf. Doch dort geht auch ein brutaler Killer um….

Kritik:

Nick Jongerius bringt in seiner Geschichte den klassischen Slasher nach Holland und vereint ihn mit den für das Land markanten Bauwerken. Die um die Windmühle konstruierte Geschichte lässt den Film ins Mysterygenre abdriften und hält die Handlung stets interessant und erklärt warum die Protagonisten vom Sensenmann gejagt werden.

Die Morde sind sehr gut umgesetzt und geizen nicht mit handgemachten Effekten und Blut. Jongerius gelingt es auch die Spannungskurve aufrecht zu erhalten. Die Sets sind stimmungsvoll gestaltet. Die Musik passt stets zu den gezeigten Szenen und so kommt auch eine stimmungsvolle Atmosphäre auf.

Für seine Charaktere nimmt sich Jongerius ausreichend Zeit. Wie die Hintergrundgeschichte des übernatürlichen Killers, bekommen auch alle Anwesenden ihre eigene Geschichte und somit Grund der Bedrohung ins Auge zu blicken. Die Darsteller agieren solide und überzeugen in ihren Rollen.

Fazit:

Solider Slasher mit guten Effekten und einer interessanten Geschichte.

Bewertung: 3.5 von 5.

Hier könnt ihr die DVD kaufen.

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