Damien – Omen 2 (Filmkritik)

Nach dem Tod seiner Eltern lebt Damien bei seinem Cousin Mark. Die beiden verstehen sich gut und besuchen gemeinsam eine Militärakademie, die von der Thorn Familie sehr gefördert wird. Die vermögende Politikerfamilie unterhält auch mehrere Firmen und ein Museum.

Damien genießt seine Jugend, ohne zu wissen, dass er der Sohn des Teufels ist. Doch immer wieder kommt es in seinem Umfeld zu mysteriösen Unfällen. Jünger des Teufels suchen Damiens Nähe, wie auch fanatische Christen versuchen seine Familie von der Gefahr zu überzeugen…

Kritik:

Don Taylor erzählt die Geschichte um den jungen Damien weiter. Das unschuldige Baby aus dem Original ist nun 13 Jahre alt als er von seiner wahren Identität erfährt. Taylor baut die Geschichte allerdings etwas aus und  zeigt uns auch die Geschäftstätigkeit des Thorn Konzerns.

So wird die Geschichte etwas interessanter und gib einen Vorgeschmack auf die Bereiche, die der Sohn des Teufels bald ohne teuflische Macht kontrollieren kann. Denn früher oder später wird er und Cousin Mark das Imperium erben. Die Charaktere sind dabei gut ausgearbeitet, wobei allerdings Damien selbst etwas blass bleibt. Hier geht leider Potential verloren.

Die mysteriösen Todesfälle sind gut in Szene gesetzt. Auch die unterlegte Musik passt gut zum Gezeigten. Doch irgendwie kommt die Stimmung nicht an das Original ran. Spannungsspitzen kommen vor, doch kann sie nicht gehalten werden. Dem Jungen wird einfach viel zu wenig Zeit gewidmet.

Fazit:

Nette Fortsetzung mit einigen gelungenen Szenen, doch kommt sie nicht an das Original ran.

Bewertung: 2.5 von 5.

Hier könnt ihr die DVD kaufen.

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