Aladin: Wunderlampe vs. Armleuchter (Blu-ray Review)

Nachdem Aladin (Kev Adams) Bagdad aus den Fängen des widerlichen Wesirs mit mächtigem Mundgeruch (Jean-Paul Rouve) befreit hat, langweilt er sich im Palast zu Tode – und kann sich immer noch nicht dazu durchringen, der schönen Prinzessin Shallia (Vanessa Guide) einen Heiratsantrag zu machen. Aladin vermisst sein altes Leben als Abenteurer und fühlt sich in den luxuriösen Gewändern und Gemächern eines Herrschers ganz und gar nicht wohl. Doch als der bösartige Shah Zaman, der Prachtvolle und Huldreiche, Prinz der Provinz Zoulaoui, der durch seine Präsenz die Menge betört, dessen Ruf die Erde sowas von erbeben lässt, der, kurz gesagt, ständig das letzte Wort hat, der Erfinder von „Was Du sagst, tust Du auch!“, der General der Armee der Höhe, der Erde und der Meere (Jamel Debbouze) in die Stadt kommt, um sowohl den Palast, als auch das Herz der Prinzessin zu erobern, bleibt Aladin nur eine Wahl: Er muss aus dem Palast fliehen, um seinen alten Kumpel zu aktivieren – den Dschinn (Éric Judor) aus der Wunderlampe! Denn dies ist seine einzige Chance, die Prinzessin zu retten und Bagdad zu befreien. Dank des etwas aus der Übung gekommenen Dschinns wird es eine Reise voller Umwege und Unwägbarkeiten, bei der Aladin auf illustre Persönlichkeiten wie Christoph Columbus (famos: Depardieus Persiflage auf 1492!), Disneys Eiskönigin, Die Drei bis Vier Musketiere und Kardinal Richelieus Schergen trifft. Shah Zaman nutzt währenddessen die Abwesenheit seines Rivalen und versucht mit Hilfe seines eigenen Flaschengeistes (Ramzy Bedia) alles, um die Prinzessin für sich zu gewinnen: Einschüchterung oder Verführung – jedes Mittel ist ihm recht, um Shallias Ehemann zu werden. Als Aladin schließlich wieder nach Bagdad gelangt, kommt es zum Doppelzweikampf: Dschinn vs. Dschinn und Aladin vs. Shah Zaman. Jedoch muss Aladin noch gegen ein besonders schwieriges Hindernis ankämpfen, das er nicht erwartet hat: die Zweifel der Prinzessin…

Bild:

Das Bild wird auch in der Fortsetzung in satten und leuchtenden Farben präsentiert. Diese sehen sehr natürlich aus. Kontrast und Helligkeit sind gut eingestellt, so gehen auch bei dunklen Szenen keine Details verloren. Ein leichtes Rauschen ist erkennbar, grobe Defekte treten aber nicht auf. Die Schärfe ist im guten Mittel und unterliegt keinen Schwankungen.

Bewertung: 4 von 5.

Ton:

  • DTS HD 5.1 Deutsch
  • DTS HD 5.1 Französisch

Der Ton ist wieder sehr gelungen. Er kommt wuchtig und mit gut abgemischten Höhen und Tiefen aus den Lautsprechern. Dabei spielen die Rears bei der Hintergrundmusik und den Effekten mit. Auch der Subwoofer kommt zum Einsatz. Die Dialoge sind stets gut verständlich und werden nicht von Hintergrundgeräuschen überlagert. Tondefekte gibt es  nicht. Die beiden Tonspuren unterscheiden sich qualitativ nicht voneinander.

Bewertung: 4 von 5.

Extras:

  • Trailer

Als Bonus gibt’s Trailer.

Bewertung: 0.5 von 5.

Fazit:

Der Spaß geht weiter und setzt auch noch eins drauf. Die Geschichte ist innovativ und kurzweilig. Die Besuche bei den Gaststars sind sehr gelungen.

Bewertung: 4 von 5.

Wir bedanken uns bei Glücksstern PR für die freundliche Unterstützung.

Hier könnt ihr die Blu-ray kaufen.

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