Draculas Haus (Filmkritik)

Eines Nachts spricht Baron Latos alias Dracula bei Dr. Edelmann vor. Er ersucht den Wissenschaftler um Hilfe um Erlösung aus seinem Fluch zu finden. Doch eigentlich will er sich nur an die hübsche Assistentin ran machen.

Wenig später spricht Mr. Talbot, der Wolfsmensch, bei Dr. Edelmann vor und sucht ebenfalls nach Heilung. Doch als die Aussichten schlecht stehen, stürzt er sich von einer Klippe. Unten angekommen findet er in einer Höhle Frankensteins Monster…

Kritik:

Erle C. Kenton legt noch einmal ein Monstertreffen nach. Doch diesmal konzentriert er sich mehr auf den titelgebenden Dracula, der im letzten Film nicht viel Zeit hatte. Der Wolfsmansch verkommt, wie auch schon länger Frankensteins Monster zur Nebenrolle. Gut ein paar Rückblenden aus Schnipseln der vorherigen Filme sind dem Monster gewidmet.

Aber Hauptsächlich geht’s um den Vampir und den gar nicht so edlen Dr. Edelmann, der dann mit den Monstern experimentiert. Das macht er mehr oder weniger unspannend, die Geschichte dümpelt stetig dahin, ohne wirklich vom Fleck zu kommen. Gelegentlich gibt’s etwas Action. Die Effekte sind für die Zeit gelungen.

Die Charaktere sind an sich nicht Besonderes mehr, und sie bleiben auch ihrer Linie treu. Für Gefühle und Dramatik haben sie nicht viel übrig. Die Darsteller machen ihre Sache doch gut überzeugen in ihren Rollen. Ein Aufeinandertreffen aller Monster zur gleichen Zeit bleibt uns abermals verwehrt. Das Ende kommt viel zu abrupt.

Sets und Ausstattung sind gelungen, die Musik entstammt den Vorgängerfilmen. Die guten Kameraeinstellungen und die Atmosphäre des ersten Teils der Reihe vermissen wir leider schon längst.

Fazit:

Netter Klassiker aber leider auch nichts Besonderes.

Bewertung: 1.5 von 5.

Wir bedanken uns bei Koch Media für die freundliche Unterstützung.

Ein Kommentar zu „Draculas Haus (Filmkritik)

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