Ausente (Filmkritik)

Der 16jährige Martin steckt mitten in der Pubertät. Besonders sein Schwimmlehrer hat es ihm angetan. Also setzt er alles dran um in der Nähe des Pädagogen zu sein. Obwohl dem Jungen bewusst ist, dass der Lehrer Probleme bekommen könnte, macht er sich an ihn ran…

Kritik:

Autor und Regisseur Marco Berger erzählt eine, um nicht zu sagen alltägliche Geschichte. Pubertierender Junge verliebt sich in Lehrer, doch dieser lässt sich nicht auf das Spiel ein. Tja viel mehr passiert auch nicht und so kommen einem die 90 Minuten mitunter etwas lang vor.

Die Schüler sehen deutlich älter als 16 aus und so passt zum Hauptdarsteller die Rolle auch nicht ganz. Obwohl er sich ja recht bemüht um hinein zu passen. Ein wenig Zeit für die Charaktere nimmt sich Berger dann auch und lässt sie zumindest von dem Standpunkt aus weiter machen. Ihre Geschichte gönnt er uns allerdings nicht.

Gut gelungen ist hingegen der Lehrer, Carlos Echevarria, der den Jungen zwar anziehend findet, aber einen kühlen Kopf bewahrt um sich nicht auf dessen Spielchen einzulassen. Er stellt auch gut die Emotionen dar im weiteren Verlauf des Films. Jedoch mag ich hier nicht spoilern.

Fazit:

Netter kleiner Film über eine Lehrer / Schüler Beziehung.

Bewertung: 2 von 5.

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