Wrong Turn 2 – Dead End (Filmkritik)

Mitten in der Pampa soll eine neue Reality Show gedreht werden. Dazu werden sechs Kandidaten im Wald ausgesetzt und müssen einige Aufgaben bestehen um zu „überleben“. Da die sechste Kandidatin, die zuvor eine Begegnung mit bekannten Hinterwäldlerinzüchtler hatte, nicht am Set erscheint, muss die Produzentin einspringen.

Als die Show dann los geht, müssen auch die anderen Kandidaten bald feststellen, dass Inzüchtler nicht sehr erfreut sind, wenn jemand in ihrem Wald spielt….

Kritik:

Hat doch ein bisschen gedauert bis unsere mutierten Inzuchtwaldbewohner wieder fröhlich drauf los morden durften. Loe Lynch nahm sich der Sache an und gibt uns auch einen kleinen Einblick ins Familienleben der Entstellten.

Die Rahmenhandlung ist wahrscheinlich den damals beim gemeinen Hauptabendprogrammfernsehzuschauer immer beliebter werdenden Dschungelcampshows geschuldet. Also treffen wir auf einige Kandidaten und Crewmitglieder, die anfangs zwar etwas unsympathisch und klischeebeladen rüber kommen, sich dann aber teilweise zum Besseren entwickeln. Der andere Teil, welcher nur mit den Titten wackelt und blöd daherredet, dient sowieso nur dem Bodycount.

Und der kann sich sehen lassen. Er ist höher und grafisch brutaler als beim Vorgänger. Da fallen Innereien Runter, werden Leichen verarbeitet, den Splatterfan freuts. Die Effekte sind gute alte Handarbeit und auch die Masken der Bösewichte sind gut gestaltet. Spannung vermag in diesem „Wir laufen durch den Wald und werden getötet“ Film nicht wirklich aufkommen.

Fazit:

Gute Effekte, kurzweilige, sinnbefreite Unterhaltung. Aber Tiefgang erwarten wir uns ja in dem Genre eh nicht.

Bewertung: 3 von 5.

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