Haunted Hill – Die Rückkehr ins Haus des Schreckens (Filmkritik)

Ariel ist die Schwester der Überlebenden aus dem Hill Haus Massacker vor ein paar Jahren. Sarah hatte angeblich die Aufzeichnungen des verrückten Dr. Vanacutts mitgenommen. Dort soll beschrieben stehen, wo im Haus die Bathomed Statue zu finden sei. Diese wollen ein paar Ganoven stehlen und entführen Ariel mitsamt ihrem Freund, die sie sodann ins berüchtigte Haus bringen. Unabhängig davon möchte ein Uniprofessor mit ein paar Studenten auch zur selben Zeit nach der Statue im Haus suchen. Doch die ehemaligen Bewohner des Hauses sind noch da und freuen sich über Frischfleisch….

Kritik:

Einige Jahre nach dem Splatterhit Hounted Hill – Evil loves to Party wärmt Regisseur Victor Garcia den Stoff nochmal auf und schickt wieder ein paar Leute ins berüchtigte Horrorhaus. Die Story dazu ist schnell erzählt und auch nicht wirklich kreativ, Garcia legt mehr Wert auf blutige Szenen.

Und da er anscheinend nicht genug eigene hat, verwendet er beim Intro ein paar des letzten Films. Es dauert nicht lang, bis alle Protagonisten im Haus sind und dieses dann erwacht. Und schon begegnen wir den Geistern und dem verrückten Arzt, die ihr blutiges Handwerk voran treiben. Dabei kommen auch viele CGI Szenen zum Einsatz. Blutig gehts zu, aber von Spannung fehlt leider jede Spur. Auch gelingt es Garcia nicht eine Atmosphäre zu erzeugen, wobei er doch alles hätte, das er dazu braucht. Das Set wurde gut gestaltet und hat Einiges an Potential.

Die Charaktere passen zwar zur Handlung, bieten aber nichts Innovatives. Zum Einen haben wir ein paar Studenten und einen Professor, zum Anderen ein paar schießwütige Kleinkriminelle, die noch mehr nerven. Doch dank der Geister verschwinden einige Nervensägen alsbald. Die Darsteller sind halt da und tun was im Textbuch steht, da die meisten eh nur dem Bodycount dienen, sind sie nicht weiter wichtig. Einzig die Hauptdarstellerin Amanda Righetti macht eine halbwegs gute Figur.

Fazit:

Blutiger Geisterfilm, für Fans des ersten Teils interessant, ansonsten naja.

Bewertung: 2 von 5.

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