Slither (Filmkritik)

In dem verschlafenen Städtchen Wheelsy tut sich nicht viel. Die Einwohner gehen ihrem Tagwerk nach und bemerken nicht mal, dass ein Meteorit im nahen Wald abgestürzt ist. Bei einem nächtlichen Waldspaziergang mit seinem Seitensprung entdeckt Grant den Meteoriten und wird von seinem Inhalt angegriffen. Der Parasit verändert ihn und weckt seine Lust auf rohes Fleisch.

Und da immer mehr Haustiere verschwinden und auch Grants Date vermisst wird, schaltet sich die Polizei ein. Mit Hilfe von Grants Frau finden sie die beiden auch, und dann gehts erst richtig los…

Kritik:

James Gunn, der uns später mit den Guardians of the Galaxy unterhielt, liefert mit einem seiner frühen Werke einen irrwitzigen Horrortrip rund um außerirdische Nacktschnecken, die Menschen in Zombies verwandeln. Klingt nach Megatrash, ist es aber keineswegs. Gunn lässt uns auch nicht all zu lang auf die Action warten. Nach einer kurzen Einführung geht es auch schon los.

Dabei sind vor allem die Masken und Effekte sehr gut gelungen. Fast alles handgemacht. Manche Szenen sind auch relativ grauslich und überaus blutig ausgefallen, und nebenbei auch recht witzig. Gunn versteht es, Horror mit Humor zu nehmen und hält einige Überraschungen und Anspielungen auf andere Filme für uns bereit. Und dabei kommt auch nicht sie Spannung zu kurz. Atmosphärisch überzeugt der Film auch durch die gelungenen Sets, den Einsatz von stets passender Musik.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und werden uns auch vorgestellt. Die Darsteller machen dabei auch ihre Sache recht gut und überzeugen in ihren Rollen. In der Hauptrolle sehen wir einen alten Bekannten vom Raumschiff Firefly, Nathan Fillion. Die anderen Darsteller sind mir eher unbekannt, macht aber nix.

Fazit:

Slither ist ein blutig-witziger Horrortrip der auf ganzer Linie überzeugen kann.

Bewertung: 4 von 5.

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