Sleepaway Camp 3: Teenage Wasteland (Filmkritik)

Im Camp New Horizons werden als Experiment Jugendliche aus zwei komplett unterschiedlichen Gesellschaftsschichten zusammengewürfelt. Sie sollen voneinander lernen, doch das gestaltet sich schwieriger als gedacht. Noch dazu hat sich Angela, mit 80er Turbodauerwelle, eingeschlichen und geht ihrem blutigen Handwerk nach…

Kritik:

Bereits ein Jahr nach Teil 2 schiebt Michael A. Simpson eine weitere Fortsetzung nach. Diesmal verzichtet er auf die Kinder und schickt handlungsbedingt ein paar alt aussehende Jugendliche in den Wald, die dann wieder fröhlich mit den Titten wackeln dürfen. Natürlich dauert es nicht lange, bis Angela die Riege zu dezimieren beginnt. Dabei sind einige Szenen der Zensur zum Opfer gefallen. Ein bisschen Blut ist aber dennoch geblieben. Spannung suchen wir allerdings vergebens.

Das Set ist adäquat und die Musik bietet keine Überraschungen. Viele Szenen spielen im Wald. Die Charaktere sind klischeebeladen und abwechslungsreich. Neben Punks und Gangstern haben wir Weicheier und Rassisten auf der anderen Seite. Aber auch die beiden faulen bzw. notgeilen Campleiter fallen ins Klischee und passen in Angelas Opferschema. Schauspielerisch gibts abermals keine Höhepunkte. Da die meisten ja sowieso nur dem Bodycount dienen, erwarten wir auch nichts von ihnen.

Fazit:

Dritter Aufguss nach bekanntem Schema, mit hohem Bodycount aber ohne wirkliche Höhepunkte.

Bewertung: 2 von 5.

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