Slender Man (Filmkritik)

Vier Freundinnen stoßen im Internet auf die Geschichte des Slender Man und sehen dabei ein psychedelisches Video. Des Nächtens werden sie von Alpträumen geplagt und am nächsten Tag verschwindet eines der Mädels. Also beschließen die anderen drei, den Slender Man zu suchen…

Kritik:

Die Geschichte um den Slender Man mit Anlehnung an „Ring“ hätte ja durchaus Potential gehabt. Doch Regisseur Sylvain White dachte wohl, je dunkler desto besser. Naja dem ist nicht so.

Vieles geschieht für uns nicht sichtbar. Aufbrausende und vor allem laute Musik weist zwar auf drohendes Unheil hin, doch sehen wir es fast nicht. Die Spannung weicht dem Ärgernis über die dunklen Bilder, und Schockmomente zünden nicht. Die Effekte stammen aus dem Computer, Blut dürfen wir uns keines erwarten.

Dabei wäre die Geschichte ja durchaus interessant, wenn auch nicht neu. White baut einige Hintergrundinfos ein und lässt seine Charaktere Nachforschungen anstellen. Dabei sind die Charaktere allerdings relativ leicht ersetzbar und nicht wirklich interessant. Sie werden weder ordentlich vorgestellt, noch dürfen sie sich entwickeln.

Fazit:

Und so versinkt die Geschichte auch in der Belanglosigkeit ohne bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

Bewertung: 1 von 5.

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