Psycho 3 (Filmkritik)

Nachdem sich einen Nonne in den Tod gestürzt hat, verlässt ihre Mitschwester das Kloster und landet in Bates Motel und bekommt vom neuen Angestellten gleich Zimmer 1 zugewiesen. In der Zwischenzeit schnüffelt eine Reporterin hinter Norman her…

Kritik:

Perkins übernimmt beim dritten Teil selbst die Regie und hätte es besser bleibenlassen. Er präsentiert uns einen belanglosen Abklatsch eines Klassikers und wirft alles, was der Fortsetzung gut tat, aus dem Fenster.

So stellt er keinen inneren Zwiespalt mehr dar. Obwohl seine Mutter nach wie vor präsent ist, fürchtet er sich nicht mehr vor ihr. Im Motel herrscht reger Betrieb, was vielleicht dem Bodycount gut tut, aber nicht der Atmosphäre. Es gibt folglich mehr blutige Szenen, aber auf Spannung dürfen wir nicht mehr hoffen. Die Musik ist ok, nicht herausragend, aber ok.

Die Charaktere sind nicht wirklich innovativ. Die Nonne hat eine kleine Hintergrundgeschichte, auf die aber nicht näher eingegangen wird. Die Darsteller überzeugen auch nicht wirklich. Perkins ist zwar noch besser als der Rest, kommt aber an seine Darstellung der beiden Vorgänger nicht ran.

Fazit:

Leider schwächelt der dritte Teil in vielen Belangen.

Bewertung: 2.5 von 5.

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