You can’t kill Stephen King (Filmkritik)

Sechs Freunde fahren nach Maine um Stephen King zu besuchen. In der Ortschaft angekommen treffen sie auf reservierte Bewohner, die sie am liebsten in die nächste Stadt schicken wollen. Da sie nicht so einfach aufgeben wollen, sehen sie sich mal in der kleinen Stadt um. Am See mieten sie ein Boot um zu Kings Haus zu fahren, wo sie sich auch gleich einnisten. Als ihr Freund Lamont vom Tanken nicht zurückkommt, begeben sie sich auf die Suche. Als sie feststellen, dass ihr Freund tot ist, dauert es nicht lange, bis sie selbst in Stephen King Gefahr geraten…

Kritik:

Regisseure und Hautdarsteller Monroe Mann und Ronnie Khalil präsentieren uns eine kleine Hommage an den Horrorbuchautor Stephen King. Dazu schicken sie sechs stereotype Personen, die auch als solche vorgestellt werden, in die Heimatstadt des Schreibers. In der Stadt treffen sie auf Personen, die Anspielungen auf diverse Bücher und Filme darstellen.

Und so klischeehaft die Charaktere auch sind, genauso dumm verhalten sie sich auch. Anstatt einen kühlen Kopf zu bewahren und über ihre toten Freunde zu trauern, streiten sie, wer welche Frau mal heiraten wird. Zicken umeinander und schieben sich gegenseitig die Schuld zu. Immerhin erfahren wir etwas aus ihrer Vergangenheit.

Gelungen ist auch die Atmosphäre, die wir der gelungenen Kulisse und dem Einsatz der Musik, des Lichts und sporadisch auftretendem Nebel verdanken. Gelegentlich kommt auch etwas Spannung auf. Humor erwarten wir uns bei der Vorstellung der Charaktere, werden aber dann herb enttäuscht. Es scheint, als wissen die Regisseure nicht in welche Richtung sie gehen wollen.

Fazit:

Für zwischendurch OK, gute Atmosphäre, die aber leider von den schlechten Darstellern und dem hageren Drehbuch ruiniert wird.

Bewertung: 2 von 5.

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