Sharknado 4 – The 4th Awakens (Filmkritik)

Fünf Jahre nach dem Fin gemeinsam mit seinem Vater die Sharknados mit Satellitenlaser ausgeschaltet hat, lebt er mit seinem Sohn weitab der Küste. Mittlerweile konnte auch sein Vater von Astro X gerettet werden und Sharknados gehören dank dem Lasersystem der Vergangenheit an.

Als ein Hai Hotel in Las Vegas eröffnet wird, in dem sein älterer Sohn heiratet, reist Fin dort hin. Plötzlich bildet sich in der Wüste ein Sharknado…

Kritik:

Schon beim rollenden Star Wars Intro Text ist klar, dass uns Regisseur Anthony C. Ferrante abermals einen Vollrausch beschert. Denn jetzt wirds erst richtig schräg. Ferrante packt Si-Fi Elemente mit derart schlechten Effekten in seinen Film, dass ein einfacher Rausch schon fast nicht reicht.

Die Haie sehen zwar ein bisschen besser aus, dafür schwächelts aber total bei den übrigen Effekten. Und dabei gibt es doch Einiges, das Potential gehabt hätte, wie Flutwellen, Wirbelstürme, die einen Zug entgleisen lassen, ein Piratenschiff, usw. Action gibts somit genug, auch etwas CGI Blut. Aber die Hoffnung auf Spannung haben wir eh schon aufgegeben. Noch dazu sind manche Szenen derart unrealistisch, dass wir um unseren Biervorrat bangen.

Die Charaktere werden auch immer blöder, deren Dialoge gehen mit dem schlechten Drehbuch einher. Und doch gibt es immer wieder Seitenhiebe auf andere Filme, die einem zum Lachen bringen. Ob das wohl am Alkohol liegt? Genial ist zumindest der Familienbetrieb des Kettensägenfachgeschäfts in Texas, oder Christine, die als Fahrgelegenheit dient.

Fazit:

Die teilweise witzigen und gelungenen Seitenhiebe auf andere Filme retten vor dem Totalabsturz.

Bewertung: 1.5 von 5.

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