Sharknado 3 – Oh Hell No! (Filimkritik)

Nachdem Fin Shepard New York gerettet hat, wird er vom Präsidenten der USA eingeladen, um eine goldene Kettensäge als Auszeichnung zu bekommen. Als nun ein Sharknado über Washington hinwegfegt und die Haie das Weiße Haus demolieren, greift sogar der Präsident zur Waffe.

Als der Sharknado gen Florida zieht, folgt ihm Fin, denn seine Familie befindet sich dort auf Urlaub. Auf dem Weg trifft er seine alte Freundin Nova, die sich nun als Sharknado-Jägerin verdient. Gemeinsam bahnen sie sich den Weg zu Fins Familie…

Kritik:

Wir brauchen mehr Bier, denn Regisseur Ferrante wollte seinen dritten Teil wieder trashiger machen als den etwas ernsteren Vorgänger. So gibt es eine Anspielung an James Bond und die berühmte Flaggenszene wurde mit einem Hai nachgestellt. Die Handlung ist wieder Nebensache, denn fast nicht vorhanden. Mit Logik hatte das Ganze nie was zu tun, und hier noch weniger.

Dass wir uns von den Charakteren nicht viel erwarten brauchen, wissen wir ja schon, daher werden wir nicht nochmal enttäuscht. Gaststars wie David Hasselhoff und Frankie Muniz haben kleine Nebenrollen.

Die Effekte stammen natürlich wieder aus dem Computer und es gibt keine qualitative Veränderung vom zweiten auf den dritten Teil. CGI Blut ist mal da, dann wieder weg, dann wieder da. Action gibts wieder genug, jedoch fehlt es wieder mal an Spannung und Atmosphäre.

Fazit:

Der Name ist Programm. Wer das nüchtern schaut ist selber schuld.

Bewertung: 1.5 von 5.

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