Sharknado (Filmkritik)

Es zieht ein gewaltiges Unwetter auf die kalifornische Küste zu. Mit dem steigenden Wasser kommen auch unzählige Haie ans überschwemmte Land und verbeißen sich in arglosen Strandbesuchern. Als der Sturm schlimmer wird, wird die Stammkneipe einer illustren Clique zerstört, was denen natürlich gar nicht so gut gefällt.

Da mit aufkommenden Wirbelstürmen immer mehr Haie in die Luft gezogen werden, beschließt Surfer Fin mit seinen Freunden in die höher gelegenen Viertel der Stadt zu fahren, um seine Ex und seine Kinder zu retten. Schwer bewaffnet treten sie nun den wirbelnden Haien entgegen…

Kritik:

Oida Fux, am besten gleich ein paar Bier trinken bevor der Film los geht. Regisseur Anthony C. Ferrante präsentiert uns hier den Auftakt seiner sechsteiligen Trash-Reihe. Und schon der Titel suggeriert, dass wir es hier nicht mit einem ernsthaften Film zu tun haben. Schade ist allerdings, dass die Haie hier als böse Monster dargestellt werden. Allerdings wäre anderwärtig das Thema verfehlt.

Jedenfalls sind die Haie richtig billige Computeranimationen, wo wir wieder bei den paar Bierchen wären. Auch die Katastrophenszenen stammen aus dem Computer, doch die sind irgendwie doch gelungen. Action gibt dank der Katastrophe genug, jedoch kommt keine Spannung auf.

Die Charaktere sind nicht wirklich innovativ. Wir haben den schneidigen Surfertypen, seinen besten Freund, eine Powerfrau mit großen Titten, einen Säufer, die Ex und Kinder. Genauso einfallslos verhält es sich auch mit den Dialogen, die das schwache Drehbuch nur bestätigen.

Fazit:

Für Trashfans ein Hochgenuss, aber auf jeden Fall profitieren die Brauereien.

Bewertung: 1 von 5.

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