Leprechaun: Origins (Filmktirik)

Vier Studenten reisen als Rucksacktouristen durch die Pampa von Irland. In einem Wirtshaus hören sie die Geschichte um altertümliche Artefakte, die Steine der Götter genannt werden, und möchten diese besichtigen. Der Erzähler der Geschichte hat anscheinend nix besseres zu tun und bringt sie zu einem Haus von wo aus sie ihre Wanderung starten können.

Blöd nur, dass er sie in dem Haus einsperrt und ein Monster drumherum streift, bzw. auch gleich rein kommt. In alten Büchern finden sie Informationen über das Wesen, das ihnen nach dem Leben trachtet…

Kritik:

Also wie der klassische Leprechaun schaut das Viech nicht aus. Es erinnert entfernt ans Halloween Monster. Die Geschichte hat auch nicht viel mit der Reihe zu tun. Regisseur Zach Lipovsky wollte wohl einen anderen, düsteren Weg einschlagen. Dies ist ihm bedingt auch gelungen.

Denn die blöden pseudolustigen Sprüche des Leprechauns gibt es hier nicht und das ist auch gut so. Das Monster ist meist im Dunkeln, was der Atmosphäre gut tut. Dabei kommt auch etwas Spannung auf. Manchmal entkommt einem vor lauter vorhersehbarer Dummheit sogar ein Schmunzler. Zumindest gibts die ein oder andere blutige Szene, und da kommt zum Glück noch die gute alte Handarbeit zum Einsatz.

Die Charaktere sind austauschbar. Wir erfahren nicht viel über sie, sie entwickeln sich nicht wirklich weiter. Es bleibt ihnen auch nicht wirklich Zeit dazu, dann nach dem belanglosen Eröffnungsmord tauchen schon die vier Protagonisten auf, und wenige Minuten später geht die Action schon los.

Fazit:

Als eigenständiger Film ist Leprechaun: Origins durchaus passabel. Zur Reihe passt er nicht ganz.

Bewertung: 2.5 von 5.

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