Dead Ant – Monsters vs. Metal (Filmkritik)

Eine abgehalfterte Heavy Metal Band fährt quer dir die Pampa auf der Suche nach neuem Stoff für ihren hoffentlich zweiten Hit. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, denn die Reise soll sie zu einem Festival führen, wo der Hit dann präsentiert werden soll.

Abhilfe verspricht eine Art „Medizin“ eines alten Indianers. Doch der warnt sie eindringlich nichts in seinem Land zu zerstören, auch nicht eine winzige Fliege, denn dann werden sie verflucht. Naja es kommt, wies kommen muss…

Kritik:

Ron Carlson setzt bei seinem Monstertrash einige zugekiffte, nervige Möchtegernmusiker in der Wüste aus und lässt einen Haufen CGI Ameisen auf sie los. Ja viel mehr gibts eigentlich nicht zu sagen.

Die Viecher stammen mehr oder weniger schlecht aus dem Computer, die Effekte genauso. und es ist beachtlich welche Explosionskraft eine Taft Dose hat. Wenn die Ameisen mal da sind, gibts etwas Action, etwas CGI-Blut, aber keine Spannung. Schon beim Eröffnungsmord ist klar, dass sich dieser Film nicht ernst nimmt und wir keine allzu große Qualität erwarten brauchen. Warum sich die Frau auf der Flucht nackt auszieht und mit ihren Titten wackelt, entbehrt sich jedweger Logik.

Die Charaktere nerven eigentlich nur. Wir erfahren weder ihre Geschichte, noch dürfen sie sich weiterentwickeln. Eigentlich sind sie nur Ameisenfutter, und die Sympathie liegt klar bei den Ameisen. Auch Logiklöcher machen uns zu schaffen..

Fazit:

Mit ein paar Liter Bier kann das recht spaßig sein.

Bewertung: 1 von 5.

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