Halloween Haunt (Filmkritik)

Eine Gruppe Studenten beschließt an Halloween ein Horror-Haus zu besuchen. Endlich haben sie die passende Location gefunden, stimmen sie den Nutzungsbedingungen zu und geben ihre Handys am Eingang ab. Im Haus finden sie diverse Requisiten, enge Gänge, Spinnen und Rätsel. Als dann ein Mitglied der Gruppe verschwindet, wirt ihnen schnell klar, dass sie in Gefahr sind…

Kritik:

Nachdem Room Escape Spiele immer beliebter werden und Horror-Häuser schon immer beliebt waren dürfen wir uns durch einen weiteren Beitrag des Subgenres quälen. Da hilft es auch nicht viel, wenn eine Referenz an die Macher von A Quiet Place drauf steht und Rob Zombie die Musik beisteuert.

Denn so richtig Spannung vermag nicht aufzukommen. Viel mehr irritieren die hilflosen Protagonisten, denen es anscheinend relativ egal ist, dass ihre Freundin im Haus verschwindet. Sie sind auch relativ austauschbar und die Darsteller ragen auch nicht heraus.

Gegen Ende gibts dann die ein oder andere brutale Szene zu bewundern, untermalt wird das Ganze von Rob Zombies Musik. Dabei darf sich dann noch die Hautdarstellerin hervortun, die nebenbei mit einem Trauma und diversen Ängsten zu kämpfen hat. Die Betreiber des Hauses hopsen die meiste Zeit über in Masken durchs Labyrinth, verbreiten aber keine Angst, obwohl sie ohne Maske auch nicht schöner sind.

Fazit:

08/15 Horror mit dünner Handlung, wenig Spannung aber dafür einigen gelungenen Morden.

Bewertung: 2 von 5.

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