Psycho (Remake) (Filmkritik)

Nachdem sie ihren Chef um 400.000 Dollar erleichtert hatte, die sie eigentlich für einen abgewickelten Kaufvertrag zur Bank bringen sollte, flüchtet die von privaten Problemen geplagte Marion nach Kalifornien. Aufgrund des schlechten Wetters strandet sie in Bates Motel, wo sie den von seiner Mutter unterdrückten Norman kennen lernt. Kurz darauf wird sie ermordet.

Daraufhin engagiert ihre Schwester einen Privatdetektiv, der in Bates Motel herumschnüffelt und die grausame Wahrheit aufdeckt…

Kritik:

Warum? Warum glaubt Gus Van Sant einen Hitchcock Klassiker neu auflegen zu können und dabei nicht komplett abzukacken? Und dabei war er nicht wirklich kreativ. Er hat den Film fast eins zu eins nachgedreht. Zumindest hat er die Inflation berücksichtigt.

Die Charaktere sind gleich, die Dialoge sind gleich. Allerdings gabs anscheinend ein Rechte Problem am originalen Bates Motel, so wurde was nachgebaut, das aber nicht den gleichen Flair versprüht wie das alte Herrenhaus. Bei den Mordszenen spielt Van Sant unnötige Bilder ein.

Die Darsteller sind zwar bemüht, können aber die Klasse des Originalen Cast nicht erreichen. Also warum macht man so was? Warum dreht man Hitchcock nach? Remakes an sich sind ja zumeist unnötig, aber dann noch total kopieren. Vielleicht wegen Farbe und Bunt? Jüngeres Publikum für die Geschichte begeistern? Naja begeistert waren die auch nicht.

Fazit:

Lieber zum Original greifen.

Bewertung: 2 von 5.

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