Curse of Chucky (Filmkritik)

Nica ist seit ihrer Geburt an den Rollstuhl gefesselt. Eines Tages bekommt sie eine Good Guy Puppe geschenkt. Als in der selben Nacht noch ihre Mutter in den Tod stürzt, bittet sie ihre Schwester zu sich, um sich um die Beerdigung zu kümmern. Diese tanzt dann mit ihrer kleinen Tochter an, welche Chucky findet. Und schon beginnt eine weitere Mordserie…

Kritik:

Nachdem Chuckys Familiengeschichte scheinbar abgeschlossen war, oder den Autoren kein Weg eingefallen ist, wie sie weitererzählt werden kann, Machte Don Mancini quasi einen Neuanfang. Wobei Neuanfang nicht die passende Bezeichnung ist. Er erzählt eine neue Geschichte, wo halt Chucky mitspielt. Eigentlich könnte jede andere Killerpuppe seinen Part übernehmen.

Weg ist der Humor, Chucky kommt auch nicht mehr viel zu Wort. Und außerdem bleibt er uns die Geschichte schuldig, wie er wieder zum Leben erwacht ist und wieso er nun aussieht wie neu. Es wird kurz erzählt, in welchem Zusammenhang er zu der Familie steht. Wir erfahren aber relativ wenig über die Familiengeschichte. Die Schwestern können sich nicht wirklich leiden.

Davon abgesehen haben wir es hier mit einem stimmungsvollen und teilweise spannenden Film zu tun, der auch mit Blut nicht sparsam umgeht. Und die Hauptprotagonistin in einen Rollstuhl zu setzen war auch eine gute Idee und trägt zur Spannung bei. Das große, alte Haus hat schon seinen eigenen Flair und ist recht gut in Szene gesetzt. Die Musik ist teilweise zu aggressiv.

Fazit:

Im siebenten Aufguss macht Chucky eine komplette Wende. Dabei wird er wieder etwas düsterer. Spannung löst den Humor ab. Und es gibt wieder einige blutige Morde. Ach ja, Abspann abwarten.

3/5

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