Scary Movie 5 (Filmkritik)

Als Charlie Sheen beim Sex gestorben ist, sind seine Kinder spurlos verschwunden. Nach einiger Zeit werden sie aber gefunden und seinem Bruder Dan und dessen Freundin Jody in die Obhut gegeben. Sie bekommen ein neues Haus, wenn sie die Kinder aufnehmen. Der Haushälterin sind die Gören aber nicht ganz geheuer, denn sie haben einen bösen Geist ins Haus gebracht. Während Jody wieder Ballet Unterricht nimmt, installiert Dan immer mehr Kameras im Haus…

Kritik:

David Zucker übergibt den Regiestuhl an Malcolm D. Lee und der bringt uns nicht wirklich viel Sehenswertes. Teil 5 ist eine Mischung aus Paranormal Activity, Mother und Black Swan. Ausflüge gibts auch zum Planet der Affen, Interception und Evil Dead.

Mit dem Regisseur hat sich nun auch der letzte Rest der Stammcrew verabschiedet und wir haben es mit ganz neue Charakteren zu tun. Tiefe haben die allerdings nicht. Einzig die Haushälterin bringt noch etwas Qualität in den Film.

Zu Lachen gibts nicht mehr allzu viel. Haushälterin Maria hat einige Lacher auf ihrer Seite, ansonsten sind noch die Heimwerkerkünste von Dank recht witzig. Der Rest dümpelt so dahin. Es ist weder lustig, noch spannend. Eine Ausnahme der Eintönigkeit beschert uns die Christengruppe in der Evil Dead Hütte. Dabei gibts auch ein bisschen Blut. Ein Sprecher führt durch den Film, um Hintergründe zu erklären.

Fazit:

Naja, die Luft ist mal wieder raus. Ein paar kleine Lichtblicke gibts, aber der Rest ist fad.

2/5

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s