Leprechaun Returns (Filmkritik)

Vor 25 Jahren besiegten eine junge Frau und ihre Freunde eine Leprechaun, indem sie ein vierblättriges Kleeblatt in seinen Mund steckten und ihn in einen Brunnen warfen. Heute zieht es die Tochter der damaligen Heldin zurück an den Ort, da dort ein paar Mädels das alte Haus zu einer Studentinnenverbindung umbauen. Blöderweise erwacht der Leprechaun zu neuem Leben und will weiter morden, und nebenbei sein Gold wieder haben….

Kritik:

Ok, Ok, ich wollte ja die Reihe nach dem miserablen 4. Teil ignorieren. Aber wenn er schon Mal gratis auf Netflix läuft, dann kann ich ihn ja eigentlich meiner Kritikenliste hinzufügen. Gut, ganz verschwendet war die Zeit nicht.

Warwick Davis gibt sich nicht mehr als Leprechaun, was einerseits schade ist, andererseits einer Karriere sicher nicht schadet. Also haben wir einen Haufen junger Darsteller, die zwar teilweise bemüht sind, aber mehr auch nicht bringen, außer für einige dumme Momente zu sorgen. Der Leprechaun reizt mal wieder das Erträgliche aus und nervt mit blöden Sprüchen.

Gelegentlich schafft es der Film dann doch eine witzige Szene zu bieten. Aber seine Stärke liegt allerdings in den doch recht blutigen Morden. Auch das alte Haus mitten in der Pampa strahlt eine dichte Atmosphäre aus. Hier stimmt auch der Einsatz von Lichtquellen. Spannung gibts eigentlich keine.

Fazit:

Als Partyfilm mit ein paar Bierchen durchaus erträglich.

2/5

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