Sonic the Hedgehog (Filmkritik)

Sonic wurde mit einer ganz besonderen Kraft geboren. Er ist unheimlich schnell. Daher wird er auf seiner Heimatwelt auch ständig gejagt. Um ihn zu beschützen gibt ihm seine Mentorin ein Säckchen mit magischen Ringen, mit denen er an andere Orte teleportieren kann. Und so landet er schließlich nach einigen Jahren auf der Erde.

Dort findet er im beschaulichen Kleinstädtchen Green Hills eine neue Heimat. Er kennt alle Bewohner des Ortes, doch keiner kenn ihn. Denn aus Sicherheitsgründen muss er immer versteckt bleiben. Das macht Sonic natürlich sehr einsam. Als er eines Nachts versehentlich eine Energieüberladung erzeugt, wird die US Armee auf ihn aufmerksam.

Diese entsendet, weil sie anscheinend keine andere Wahl haben, einen verrückten Wissenschaftler, der alles dran setzt, Sonic einzufangen. In Panik wendet er sich an den jungen Polizisten Tom, der ihm dabei helfen soll die Erde zu verlassen. Doch eigentlich möchte Sonic nicht gehen…

Kritik:

Sonic sollte eigentlich schon einige Monate früher in die Kinos kommen. Doch als der Trailer online ging, beschwerten sich die Fans über das Aussehen des schnellen Igels und überzeugten das Studio, den Kleinen nochmal digital zu überarbeiten. Zum Glück hatten sie auf die Fans gehört, denn die erste Version war einfach schiach. Und so wird uns nun ein überaus gelungener, schneller Film präsentiert, der noch dazu jede Menge Spaß macht. Und natürlich gibts auch einen großen Retrobonus bei allen, die die Konsolenspiele noch gespielt haben.

Zum Einen sind die Charaktere sehr liebenswürdig gestaltet und sie interagieren auch hervorragend miteinander. So hat Toms Schwägerin einige Lacher auf ihrer Seite. Und vor allem passt die Chemie zwischen Sonic und Tom, die beiden werden richtig gute Freunde. Ein Charakter muss natürlich der Ungustl sein. Und das liegt Jim Carrey als Dr. Robotnik besonders gut. Er kann sich hier wieder Mal so richtig austoben. Obwohl man ihm am liebsten schon nach dem 2. Satz eine reinhauen würde.

Zum Anderen bietet der Film eine gute Musik und absolut coole Szenen. Dabei erinnert uns zum Beispiel eine Zeitlupen Szene an Quicksilver in X-Men. Es macht einfach Spaß, wenn Sonic zu Queens „Stop me now“ durch Green Hills flitzt. Technisch gibst überhaupt nix Negatives zu berichten. CGI fügt sich nahtlos ins Geschehen ein. Manchmal is a bissl übertrieben, aber das gehört bei einem Computerspiel ja dazu. Ah, ja den Abspann sollte man abwarten, es geht ein Türl zu einer Fortsetzung auf. Und nachdem wir nun schon Sonic und Piccachu bekommen haben, gibts vielleicht bald mal die ganzen Super Smash Bros im Kino. Schau ma Mal.

Fazit:

Sonic macht einfach Spaß. Unser sympathischer Held rast durch das Abenteuer, findet Freunde und erlebt teils schier banale Sachen mit einer überwältigenden Begeisterung.

4/5

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