Eli (Filmkritik)

Eli ist schwer krank. Er hat einen Virus, der ihn angreifbar für alle Bakterien macht, die in der Luft herumschwirren. Also halten ihn seine Eltern in einem Reinraum, wenn sie raus gehen, muss er sich einen luftdichten Schutzanzug anziehen. Die ersehnte Heilung verspricht eine Behandlung in die Elis Eltern all ihr Vertrauen und Geld setzen.

So bringen sie ihren Sohn in das abgelegene Sanatorium, wo Dr. Horn (Lily Taylor) ihn behandeln wird. Sie weist die Eltern noch auf Nebenwirkungen wie Halluzinationen hin und schon kanns los gehen. Es dauert nicht lange, bis Eli wandelnde Schatten in dem Alten Gemäuer sieht, die ihm nach dem Leben trachten…

Kritik:

Nachdem Netflix schon einige Erfolge mit selbst produzierten Horrorfilmen und Serien gefeiert hat, bekommen wir hier gruseligen Nachschub, der von den Machern der überaus gelungenen Hill House Serie gedreht wurde.

Wieder verschlägt es unsere Protagonisten in ein riesiges altes Anwesen, das alleine schon bedrohlich wirkt. Das Set ist hervorragend gestaltet. Abgesperrte Bereiche wurden durch Glasscheiben getrennt, sodass Eli auf den vollen Geschmack des Gebäudes kommen kann. Schockmomente und geisterhafte Erscheinungen wurden hervorragend eingesetzt. Spannung kommt dabei gut auf und das Set mitsamt der eingesetzten Musik tragen zur dichten Atmosphäre bei.

Den Darstellern kann man nichts Negatives ankreiden, sie tragen ihre Rollen und die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Die Handlung ist nicht sehr weit reichend, doch interessant erzählt und lädt zum Erraten der Zusammenhänge ein.

Fazit:

Eli ist ein gelungener Grusler mit dichter Atmosphäre und einer interessanten Geschichte.

4/5

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