The Cabin in the Woods (Filmkritik)

Fünf Freunde brauchen eine Pause von der Uni und möchten ein Wochenende in einer Hütte im Wald verbringen. Der gruselige Tankwart beim Zwischenstopp kann sie nicht davon abhalten, als freuen sie sich auf Abgeschiedenheit in der Natur, wo es nicht mal Handyempfang gibt.

Als sie in den Keller des Hauses gehen, finden sie ein altes Tagebuch und andere sonderbare Gegenstände. Dabei wecken sie die Toten, nichts ahnend, dass weit entfernt ein paar Leute in einem Bunker sitzen und ein paar Knöpfe drücken….

Kritik:

Wieder Mal ein Film mit ein paar Studenten, die von Irgendwem in einer Waldhütte angegriffen werden. Nun ja, nicht ganz. Regisseur Drew Goddard fügt ein paar „Puppenspieler“ hinter den Kulissen hinzu, die eine Art Reality Show veranstalten und mit anderen Gruppen weltweit konkurrieren. Dabei parodiert der Film das Genre mit einem Augenzwinkern und sorgt gelegentlich für Schmunzeln bei den Zuschauern.

Aber natürlich spielt The Cabin in the Woods auch seine Stärken als Horrorfilm aus. So gelingt es durchaus Spannung und Atmosphäre zu erzeugen. Und auch die Morde sind gut in Szene gesetzt. Manche geschehen im Off, andere passieren blutig im Vordergrund. Vor Allem das staubige Haus lädt zum Gruseln ein und ist bis ins kleinste Detail authentisch gestaltet. Das Finale wartet dann noch mit einer regelrechten Horrororgie auf und setzt dem Ganzen noch die Krone auf.

Die Charaktere sind in der klassischen Konstellation vorhanden. Neben dem Sportler (Chris Hemsworth) gibts die Schlampe die ihre Titten zeigt, den Kiffer, den Gescheiten und die Frau, die bis zum Schluss überlebt. Sie können allesamt in ihren Rollen überzeugen. Ein kurzes Stelldichein gibt und dann noch Sigourney Weaver.

Fazit:

The Cabin in the Woods ist ein erfreulich erfrischender Film, der uns neben spannenden Horrorszenen auch jede Menge Humor bietet.

4/5

2 Kommentare zu „The Cabin in the Woods (Filmkritik)

  1. Ich bin mir nicht sicher, ob es für Leute, die den Film noch nicht gesehen haben, eine gute Idee ist den Twist zu beschreiben. Auf der einen Seite weiß man dann worauf man sich einstellen muss. Auf der anderen ist dann halt die Überraschung weg.

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    1. ja das hab ich auch lang überlegt. doch dann hab ich die amazon inhaltsangabe gelesen und auf der imdb gelesen. ich hab dann die kritik darauf aufgebaut, dass das den film auch besonders macht. ansonsten versuch ich so gut es geht spoiler zu vermeiden

      Gefällt 1 Person

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