Wishmaster 4 – Die Prophezeiung erfüllt sich (Filmkritik)

Lisa und Sam erwartet ein glückliches Leben. Das frisch verliebte Paar ist gerade in ein neues Haus gezogen, als das Schicksal bei einem Unfall gnadenlos zuschlägt und Sam in den Rollstuhl befördert. Sam wird ein depressives Wrack, was dann auch der Anwalt ausnutzt um bei Lisa anzubändeln. Er schenkt ihr eine kleine Schmuckschatulle, in der sich ein Rubin befindet. Und da ist der Djinn schon wieder…

Kritik:

Regisseur Chris Angel hatte gleich für zwei Filme unterschrieben und so schiebt er die nächste Gurke hinten nach. Er macht sich nicht einmal die Mühe, den Motorradunfall zu zeigen. Dafür gibts zumindest ein paar blutige Effekte, wobei der Bodycount sich in Grenzen hält. Aber Spannung darf man auch hier nicht erwarten. Zumindest ist die Musik besser als beim Vorgänger und die Atmosphäre etwas stimmungsvoller.

Schlimm sind wieder mal die Schauspieler. Sie wirken als wären sie frisch vom Pornoset eine Tür weiter gegangen um den Horrorschinken zu drehen. Die deutsche Poronosynchro trägt dann auch ihren Teil dazu bei. Und wenn die Hauptdarstellerin schon nicht spielen kann, zeigt sie zumindest ihre Titten. Die Charaktere gehen ein wenig in die Tiefe, doch kratzen sie eher an der Oberfläche ihrer Geschichte.

Die Geschichte ist am Anfang recht fad, und steuert dann auf eine interessante aber nicht wirklich gut umgesetzte Wendung zu. In der zweiten Hälfte gibt etwas mehr Action, aber das rettet den Film auch nicht mehr.

Fazit:

Noch mühsamer als der Vorgänger artet das Ganze dann zu einem Blödsinn aus. Na hoffentlich kommt nicht noch jemand auf die Idee einen weiteren Wishmaster Film zu drehen.

0/5

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