Wishmaster 2 – Das Böse stirbt nie (Filmikritik)

Als ein Einbruch schief geht, erweckt die Diebin Morgana den Djinn versehentlich wieder zum Leben. Dieser verfolgt weiterhin sein altes Ziel und möchte die Menschheit unterjochen. Dafür benötigt er diesmal 1001 Seelen. Er lässt sich von der Polizei verhaften und findet im Gefängnis jede Menge Leute, die sich etwas wünschen.

Bei den Morden wird Morgana von Visionen geplagt, so dass sie Nachforschungen anstellt und einen befreundeten Priester um Rat bittet…

Kritik:

Hat nicht lange gedauert, bis der Wishmaster fortgesetzt wurde und gleich in die Billigschiene abrutscht. Viel Handlung gibts nicht, auch die Effekte kommen nicht an den ersten Teil ran. Spannung gibts eigentlich gar keine. Der Djinn erfüllt Wünsche, wobei die meisten eigentlich recht unblutig erfüllt werden. Ein paar gelungene Effekte gibt es, aber die kann man an einer Hand abzählen. Ein paar billige Computereffekte kommen auch noch dazu.

Andrew Divoff spielt wieder den Djinn, kommt aber an seine Darstellung im Ersten Teil nicht ran. Die anderen Charaktere folgen ihren Rollen und wirken dabei nicht wirklich überzeugend. Es scheitert ja schon am laschen Drehbuch.

Fazit:

Tja, mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Eine Fortsetzung die keiner gebraucht hat, und doch folgen dann noch zwei.

1/5

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