Vampire in Brooklyn (Filmkritik)

Lang, lang wars her. Da bevölkerten unzählige Vampire Ägypten. Als die Menschen begannen, diese Bestien auszurotten, mussten diese flüchten. Sie verstreuten sich in alle Herren Länder. Viele flüchteten auf eine Inselgruppe im Bermuda-Dreieck. Doch auch dort war ihre Sicherheit nicht gewährleistet. Sie wurden verfolgt und getötet.

Einer von ihnen, Maximilian (Eddie Murphy) konnte sich auf ein Containerschiff Richtung USA retten. Ihm wurde die Bürde aufgetragen, das Überleben seiner Rasse zu sichern. Dazu solle er eine Frau finden, die halb Vampir ist. Just in Brooklyn angekommen, macht er den Hafenarbeiter Julius zu seinem Goul. Der Maximilian eine Wohnung besorgt.

Das Ankommen des führerlosen Dampfers hat auch die Aufmerksamkeit der Polizei erregt. Detektiv Rita und ihr Partner Justice werden auf den Fall angesetzt. Und wie es der Zufall so will, ist Rita die begehrte Frau für Maximilian. So setzt dieser alles daran, um sie zu verführen. Dabei geht er sogar über Leichen…

Kritik:

Eddy Murphys Version des Vampirfilms ist ein netter Versuch, hat aber gravierende Schwächen. So kann man den Film auch nicht richtig zuordnen. Für einen Horrorfilm passiert zu wenig, für eine Komödie ist er nicht wirklich witzig.

Die Effekte sind Durchschnittsware, aber dennoch recht anständig gemacht. Zu Beginn ist auch ein bisschen Blut dabei. Anfangs wird auch versucht, etwas Spannung aufzubauen. Im Mittelteil tümpelt der Film ohne irgendwelche Höhepunkte so vor sich hin. Und am Ende, tja, da passiert auch nicht mehr wirklich was.

Eddie Murphy verleiht seiner Rolle eine gewisse Erhabenheit. Er fällt nur selten ins Blödelgenre zurück. Das Vampiroutfit, sowie die Kontaktlinsen stehen ihm dabei gut. Am meisten nervt allerdings der Charakter des Gouls. Der Typ redet den ganzen Film über Blödsinn. Somit ruiniert er das Gesamtwerk. Hätte man den Charakter ausgetauscht, oder weggelassen, wäre der Film um Einiges besser. Noch dazu wurde zwanghaft versucht einen Van Helsing Abklatsch einzufügen. Die Beziehung zwischen Rita und ihre Partner beherrscht leider einen Großteil des Films.

Fazit:

Wieder mal ein Beitrag aus der Kategorie: Einmal ansehen und vergessen.

1/5

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