The Hole (Filmkritik)

Ein Mädchen (Liz) kommt völlig perplex und total zerlumpt in ihr Internat zurück. Sie wählt den Notruf und stößt einen markerschütternden Schrei ins Telefon.

Ihrer Psychiaterin berichtet sie von den Vorfällen. Sie wollte sich mit drei Freunden, Frankie, Geoff und Mike, vor dem Schulausflug drücken. Ihr bester Freund Martin organisierte die Schlüssel zu einem alten Bunker. Nach drei Tagen sollte er sie wieder raus lassen. Doch er kam nie wieder.

Die Polizei macht Martin ausfindig. Doch der weiß eine ganz andere Geschichte über die Vorfälle zu erzählen…

Kritik:

Der Film zieht sich ohne wirkliche Höhepunkte bis zum unerwarteten, jedoch interessanten Ende dahin. Doch leider rettet das Ende den Film nicht. Man muss sich während des Films schon anstrengen, um nicht einzuschlafen. Es kommt auch keine Spannung dabei auf. Die Handlung plätschert so vor sich hin. Dabei hätte man aus dem Plot so einiges rausholen können.

Die vier Hauptdarsteller spielen, als währen sie einer Seifenoper entsprungen. Einzig die Liz Darstellerin kann überzeugen. Auch Keira Knightly ist in einer ihrer ersten Rollen vor dem “Fluch der Karibik“ Erfolg zu bewundern. Darf sie hier noch mit nackter Haut überzeugen, hat sie für “FdK“ doch einiges dazugelernt.

Fazit:

Wer mal Keiras Titten sehen will, kann mal einen Blick riskieren. Ansonsten reine Stangenware ohne wirkliche Stärken.

1/5

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