Slither (Filmkritik)

Nahe einer amerikanischen Kleinstadt stürzt ein Meteorit ab. Niemand bemerkt es, das Leben in der Stadt geht seinen gewohnten Gang. Grant und seine Frau Starla führen eine mehr oder minder glückliche Ehe. Sex gabs schon lange keinen mehr, wie auch in jener Nacht, in der Grant frustriert beschließt in die nächste Bar zu gehen.

Dort trifft er eine alte Bekannte und die beiden gehen in den nahe gelegenen Wald, wo sie auf besagten Meteoriten stoßen. Als Grant das Gestein näher ansehen will, wird er von einem Parasiten getroffen, der sich sogleich in seinem Körper breit macht. Nach und nach verändert sich Grant. Er hortet rohes Fleisch im Keller, und allmählich beginnt sein Körper zu mutieren.

Nach ein paar Tagen entführt Grant eine junge Frau. Er reißt Tiere und bringt die Kadaver zu der Frau. Die Polizei und Grants Frau Starla machen Jagd auf den Mutanten. Sie folgen seiner Spur zu der entführten Frau. Und wie sie feststellen müssen, dient sie als Brutkasten für tausende nacktschneckenartige Parasiten, die Richtung Stadt kriechen und sich Wirte suchen…

Kritik:

Nachdem ich den ersten Trailer gesehen hatte, waren meine Erwartungen sehr hoch, und sie wurden nicht enttäuscht. Der Film beginnt gemächlich, die Charaktere werden vorgestellt, allmählich wird das Tempo aufgebaut, der Blutgehalt steigert sich und schon sehen sich die Akteure inmitten eines Infernos.

Die Masken der Mutierten sind gut gemacht und recht kreativ. Die Effekte sind zwar größtenteils aus dem Computer, aber perfekt gemacht. An manchen Stellen baut sich sogar etwas Spannung auf, die mit einem gut vertonten Schreckeffekt beendet wird. Recht kreativ ist die Röntgenaufnahme, bei der man den Parasiten in Grants Körper eindringen sieht.

Hervorzuheben sei noch die Filmmusik, die wirklich gut zu Film passt. Die Darsteller überzeugen alle in ihrer Rolle. Keiner fällt negativ auf. Besonders Elizabeth Banks (Starla) spielt ihre Rolle überdurchschnittlich.

Fazit:

Diesen witzigen Genremix eignet sich perfekt als Partyfilm. Unbedingt den Abspann abwarten.

4/5

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