Sleepwalker – Der Schlafwandler (Filmkritik)

Ulrik ist ein liebender Ehemann und Familienvater. Als er eines Morgens aufwacht, ist er voller Blut, und seine Familie verschwunden. Entsetzt ruft er die Polizei, aber die findet keine Spur von seinen Lieben.

Ulrik hat den Verdacht, dass er wieder schlafwandelt. Am nächsten Abend bindet er sich seine Kamera auf die Schulter und geht zu Bett. Am nächsten Morgen sieht er sich den Film an, und kann seinen Augen nicht trauen. Was er da zu sehen bekommt, ist ärger als seine schlimmsten Alpträume…

Kritik:

Dieser Beitrag aus Schweden bietet eine interessante Grundidee, aber einige Schwächen. Die Handlung ist innovativ, und hält ein paar interessante Wendungen, sowie eine gute Auflösung bereit. Der vergrieselte Homevideofilm, den sich Ulrik ansieht, erinnert ein wenig an Blair Witch. Dabei kommt gegen Ende ein wenig Spannung auf.

Die Effekte halten sich in Grenzen. Bei den Morden darf man auch nicht zusehen. Außerdem gibt’s ein paar Längen. Vor allem beim Anfang muss man sich durchkämpfen. Die Darsteller wirken natürlich, und doch routiniert. Besonders die Tochter macht ihren Job gut. Sie darf auch eine kleine Entwicklung erfahren. Musik gibt’s hier gar keine, man hört nur die Umgebungsgeräusche, sowie die Charaktere.

Fazit:

Ein guter Krimi in Spielfilmlänge, mit einem interessanten Ende.

3/5

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