Serial Mom (Filmkritik)

Beverly Sutphin (Kathleen Turner) ist eine vorbildliche Mutter und Ehefrau. Sie trennt den Müll, sorgt sich um ihre Familie und ist in ihrer Nachbarschaft sehr beliebt und angesehen. Doch sie hat auch eine dunkle Seite. Sie übt Selbstjustiz an all den Leuten, die sich nicht anständig benehmen. Seien es die Nachbarn, die den Müll nicht trennen, oder der Freund ihrer Tochter, der sie betrügt. Oder der Schulfreund ihres Sohnes, der sich partout nicht anschnallen will. Außerdem hält sie Briefkontakt mit Ted Bundy.

Die Polizei ist ihr auf den Fersen, kann aber nichts beweisen. Ihr Sohn, der totale Splatterfreak, findet die Situation natürlich super. Doch dann wird Beverly dennoch geschnappt, und es kommt zur Gerichtsverhandlung. Sie fasst den Entschluss, sich selbst zu verteidigen…

Kritik:

Dieser Film, übrigens nach einer wahren Geschichte, versucht mit dem Umstand, dass horrorfilmschauende Videospieler, usw. leichter zu Straftätern werden, aufzuräumen. Hier wird bewiesen, dass auch ganz normale Menschen, vorbildliche Mütter zB eine dunkle Seite haben können.

Kathleen Turner spielt die Serial Mom perfekt. Im einen Moment die freundliche Nachbarin, kurz darauf ein Psychopath. Die restlichen Darsteller machen ihren Job auch anständig.

Die Morde im Film sind zwar nicht allzu blutig, aber dennoch ordentlich in Szene gesetzt. Ein wenig Spannung kommt dabei auch auf. Doch viel Wert wurde auf den Humor gelegt, und der sitzt präzise.

Fazit:

Der Film ist ein kleiner Geheimtipp, der mit einigen witzigen Momenten, sowie ein paar Morden ausgestattet ist.

4/5

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