Night of the Demons 2 (Filmkritik)

Die Schüler eines katholischen Internats bereiten die alljährliche Halloweenparty, unter Aufsicht der strengen Nonne Gloria, vor. Da sich einige der Teens unsittlich verhalten haben, bekommen sie von Schwester Gloria Partyverbot. Diese perfekte Gelegenheit nutzen sie natürlich für eine Gegenveranstaltung. Und so fahren sie zum Hull Haus.

Dort angekommen, erkunden die Einen das Haus, während die Anderen ein Ritual vorbereiten, das sie in einem Buch eines Mitschülers gefunden haben. Dazu wollen sie Angelas kleine Schwester Melissa opfern. Natürlich ist das nur als Halloweengag geplant. Doch Angela sieht diesen Spaß als schriftliche Einladung an und gesellt sich zur Party.

Die Teens bekommen es mit der Angst zu tun, und fahren zurück zur Schule. Da sie aber einen Gegenstand aus dem Haus mitgenommen haben, nehmen sie auch Angela mit. Diese beginnt dann sogleich neue Dämonen zu rekrutieren und die Schüler zu dezimieren. Das ruft Schwester Gloria aus der Reserve, und sie rüstet zum Kampf…

Kritik:

Dass sich der Film selber nicht ernst nimmt, im Vergleich zum Vorgänger, ist schon bei der Eröffnungsszene klar, als die Zeugen Jehovas Angela fragen, ob sie schon errettet wurde. Leider gehts dann nicht mehr ganz so witzig weiter. Die erste halbe Stunde wird genutzt um die Charaktere vorzustellen, und die Handlung aufzubauen. Wäre da nicht hin und wieder Angelas Fratze zu sehen, wäre dieser Teil des Filmes extrem langweilig.

Einige Fehler des Vorgängers wurden zum Glück ausgebessert. So wirken die Darsteller diesmal halbwegs bemüht, bis auf einige Ausnahmen. Auch deren Dialoge sind weit erträglicher geworden. Manche Handlungen der Charaktere sind dennoch recht unlogisch.

Besonderer Wert wurde hier aber wieder auf die Effekte gelegt, von denen sich manche durchaus sehen lassen können. Man muss natürlich wieder bis zum dritten Drittel des Filmes warten, wird dann aber halbwegs belohnt. Natürlich gibts auch wieder einiges an nackter Haut zu sehen. Ein Anflug von Atmosphäre vermag ebenfalls im Hull Haus aufzukommen. Diesmal wird sie aber nicht durch die Darsteller vertrieben. Gegen Ende erhöht sich auch noch das Tempo etwas, besonders wenn die Kampfnonne in Aktion tritt.

Fazit:

Wieder Erwarten ist hier die Fortsetzung besser als Teil 1. Man hat die Fehler eingesehen, und versucht sie zu verbessern.

2/5

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