Men Behind the Sun 3 (Filmkritik)

Der Krieg ist scheinbar vorbei, und die Soldaten aus dem Lager 731 wollen nach Japan zurückkehren. Sie zerstören die Anlage und töten die verbliebenen Gefangenen. Bei der Zerstörung der Bakterien verletzt sich der Soldat Ito, und infiziert sich. Seine Kameraden verheimlichen den Vorfall, und begeben sich mit den anderen zum Bahnhof. Auch die junge Ärztin Tama ist bei ihnen im Waggon. Itos Zustand verschlechtert sch laufend. Er hat ständig Alpträume, weil er die Gräuel des Lagers nicht aufarbeiten kann. Als die Soldaten vom verlorenen Krieg erfahren, entschließen sich manche für Suizid. In Anderen wächst der Patriotismus. Und so fährt der Zug Richtung Japan, mit der Seuche an Bord…

Kritik:

Teil 3 beginnt dort, wo die ersten beiden geendet haben, und erzählt die Flucht der Soldaten. Die auch hierbei noch jede Menge Schaden anrichten. Und so ist der Film mehr ein Kriegsfilm, als noch die Vorgänger waren, denn hier kommt es auch zu Gefechten.

Die Effekte beschränken sich nur noch auf Rückblenden zu Teil 2. Neu dabei sind ein paar Einschusswunden, das war’s aber auch schon.

Die Darsteller machen allesamt ihre Sache gut. Vor allem die 3 Hauptdarsteller überzeugen mit ihrer Darbietung. Interessant sind ihre Diskussionen über die Menschlichkeit, bis sie schließlich alle ihre Fehler einsehen.

Fazit:

In “Men Behind the Sun 3“ wird die Geschichte um das Lager weitererzählt, jedoch ist der Film nicht mehr und nicht weniger als ein durchschnittlicher Kriegsfilm.

1,5/5

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