Maniac 2 – Love to Kill (Filmkritik)

Vinnie ist Taxifahrer in New York. Er liebt nur zwei Dinge. Seine Mutter, bei der er wohnt, und Horrorfilme mit der Schauspielerin Jana Bates. Er ist besessen von ihr, und möchte sogar einen eigenen Film drehen, in der sie die Hauptrolle übernehmen soll.

Dazu fliegt er nach Cannes, wo gerade die alljährliche Preisverleihung stattfindet, und Jana als beste Hauptdarstellerin gekürt werden soll. Jana ist von Vinnies Idee gar nicht angetan. So beschließt er den Film ohne ihre Zustimmung zu drehen. Doch als Jana der Kopf ihres Mannes entgegenrollt, beginnt blutiger Ernst…

Kritik:

Was zur Hölle soll das sein? Der Film hat bis auf den Hauptdarsteller überhaupt nichts mit dem genialen “Maniac“ zu tun. Und selbst der hat eine komplett andere Rolle. Klassischer Etikettenschwindel.

Der Film selber ist recht dunkel geraten. Er wird von einem 80er Jahre Score begleitet. Die Einstellungen aus Sicht der Kamera sind in Schwarz weiß gehalten. Doch gibt es hin und wieder eine Goreszene zu bewundern, meist aber Ausschnitte aus Janas Filmen. Einige Leute dürfen auch sterben, meist werden sie erschossen.

Joe Spinell spielt routiniert, verleiht aber dem Charakter nicht dieselbe Tiefe wie in “Maniac“. Seine Rolle lässt es auch fast nicht zu. Die restlichen Darsteller sind auf 80er Jahre Schundhorrorfilmniveau.

Fazit:

Hier sollte man sich auf keinen Fall einen “Maniac“ ähnlichen Film erwarten. Lieber vorher aus der Videothek holen.

1/5

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