Mäusejagd (Filmkritik)

Die Brüder Ernie und Lars Schmunz erben von ihrem Vater eine alte Bindfadenfabrik, einige private Dinge und ein halb verfallenes Haus.

Ernie ist Meisterkoch und leitet ein Restaurant. Durch einen dummen Zwischenfall mit dem Bürgermeister, wird sein Restaurant geschlossen und er sitzt auf der Straße. Lars wird von seiner Frau auf die Straße gesetzt, als diese erfährt, dass sie pleite sind. Ganz unten angekommen, kann es eigentlich nur noch bergauf gehen. Und so übernachten die beiden in dem Haus. Doch sie sind nicht allein. Eine Maus nennt die Villa ihr Eigen und hat auch vor, darin zu bleiben.

Als die Schmunz Brüder auch noch erfahren, dass ihr verfallenes Anwesen ein verschollenes Haus eines anerkannten Architekten ist, beginnen sie mit der Renovierung um anschließend die Liegenschaft zu versteigern. Die Maus aber, ist von dieser Idee ganz und gar nicht begeistert…

Kritik:

Eine der besten Komödien der heutigen Zeit. Es macht einfach Spaß, den beiden bei der Mäusejagd zuzusehen. Die beiden Hauptdarsteller passen wirklich gut in diese Komödie. Aber der eigentliche Star ist die Maus. Die meisten Aufnahmen mit ihr wurden mit einer echten Maus gedreht. Nur ganz wenige Szenen kommen aus dem Computer.

Es ist überaus witzig und interessant, wie sich die Maus gegenüber ihren natürlichen Feinden behauptet. Nicht mal die „Miese Mize“ kann ihr was anhaben. Und selbst der Kammerjäger wird ins Irrenhaus eingeliefert.

Der Film spielt in den 70ern. Dementsprechend gut wurden auch die Immobilien, die Kleidung und die Autos hergerichtet.

Fazit:

Eine grenzgeniale Komödie mit einem tierisch guten Hauptdarsteller.

4,5/5

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