Madhouse (Filmkritik)

Ein Student beginnt sein Praktikum in einer ehemals renommierten Klinik, der Cunningham Hall, welche heute aber eher nur noch ein heruntergekommenes Irrenhaus ist.

Anfangs gefällt ihm die Arbeit recht gut, doch dann merkt er, dass die Klinik ein dunkles Geheimnis birgt. Und auch sein Boss weiß mehr, als er zugibt. Doch dann geschieht der erste Mord…

Kritik:

Ein durchschnittlicher Horrorfilm mit vorhersehbarer Story und einigen netten Effekten. Die Morde sind gut in Szene gesetzt und auch recht blutig für eine 16er Freigabe. Die Atmosphäre ist stellenweise richtig düster, Spannung kommt auch auf, vor allem im Keller der Klinik. Längen gibt’s relativ selten. Dennoch entwickelt sich der Film rasch zu einem 08/15 Horrorfilm, von denen der Markt bereits übersättigt ist.

Die Schauspieler machen ihren Job gut, sogar die Nebendarsteller. Die Hauptdarsteller überzeugen durch ihre Mimik und Gestik. Die Auflösung am Ende des Films ist zwar nicht neu, dafür aber vorhersehbar.

Fazit:

Dieser Film ist für Fans des Genres ob des Blutgehaltes ein kleiner Geheimtipp.

3,5/5

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s