Leprechaun 4 (Filmkritik)

In ferner Zukunft, irgendwo im Weltraum. Auf einem Wüstenplaneten hat sich ein Leprechaun breit gemacht. Er hat eine Prinzessin entführt, die er heiraten möchte, um König zu werden. Aufgrund seines Reichtums willigt diese auch ein.

Im Orbit kreist ein riesiges Raumschiff mit einer minimalen Besatzung. Alles Marines. Die haben den Auftrag den Leprechaun zu töten, da er schon mehrmals irgendwo Gold gestohlen hat. Das erledigen sie auch, und nehmen die bewusstlose Prinzessin mit. Ein Soldat pisst noch auf den zerfetzten Leprechaun.

Als bei der Siegesfeier der Soldat mit seiner Angebeteten für diverse Sexspielchen verschwindet, schlüpft der Leprechaun aus seinem besten Stück, und fordert die Prinzessin zurück. Jetzt beginnt die Jagd von Neuem, und die Marines sterben nach dem 10 kleine Jägermeister Prinzip…

Kritik:

Was zur Hölle ist das für ein scheiß Film? Die Handlung ist totaler Schwachsinn. Die Locations wirken so derartig billig, dass einem schlecht wird. Die Computereffekte könnten aus einem Gameboy stammen. Das Ganze wird nur noch von den katastrophalen Schauspielern überboten.

Halbwegs erträglich sind manche der wenigen Morde. Doch die kann man an einer Hand abzählen. Der Film geht weder als Si-Fi, noch als Horrorfilm und schon gar nicht als Komödie durch. Ganz aus ist es dann, als der Leprechaun seinen Stock als Laserschwert benutzt.

Fazit:

Absoluter Müll

0/5

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