Leprechaun 3 (Filmkritik)

Las Vegas, die Stadt der Casinos. Ein alter Mann bringt eine kleine Leprechaunstatue mit einem Blechamulett um den Hals zu einem Pfandleiher, um Geld für die Heimfahrt zu bekommen. Er warnt den Pfandleiher, das Amulett nicht anzufassen. Dieser tut das aber trotzdem, und so erwacht der Leprechaun zum Leben. Er schnappt sich seinen Topf voll Gold und versteckt ihn. Eine Münze jedoch fällt raus und bleibt beim Pfandleiher. Als der Leprechaun merkt, dass die Münze fehlt, kehrt er zum Pfandleier zurück und fordert sein Hab und Gut ein. Der Geschäftsinhaber will das Gold aber nicht rausrücken, und muss dran glauben.

Scott ist auf dem Weg nach Kalifornien um zu studieren. Vor einem Casino lernt er Tammy kennen, die für einen drittklassigen Zauberer in einem der Casinos arbeitet. Scott überredet sie, ihn mitzunehmen. Im Casino angekommen, verspielt er gleich mal seine Studienunterstützung. Da er sein Geld zurückgewinnen möchte, will er seine Uhr beim Pfandleiher gegenüber in Zahlung geben.

Dort angekommen, findet er den Toten und die Goldmünze, die Wünsche erfüllen kann. So kehrt er zurück ins Casino und gewinnt sein Geld zurück. Aber die Münze bleibt nicht lang in seinem Besitz, der armselige Zauberer stielt sie Scott. Der Leprechaun möchte allerdings noch immer sein Gold zurück haben, und folgt Scott ins Casino. Bei einer Rangelei beißt der Gnom Scott in den Arm. Dieser beginnt sich langsam in einen Leprechaun zu verwandeln…

Kritik:

Wieder mal eine Fortsetzung bei der die Vorgängerteile komplett außer Acht gelassen werden. Kann der Leprechaun im zweiten Teil kein Stahl angreifen, versteckt er hier sein Gold in einem Stahltresor. Die Handlung ist weder interessant noch abwechslungsreich. Es spielt sich bis auf einen kleinen Ausflug ins Krankenhaus, alles in dem Casino und beim Pfandleiher ab.

Die Schauspieler sind derartig mies, man könnte glauben, es wurden einfach Arbeitslose zwangsverpflichtet. Nicht mal Warwick Davis weiß zu überzeugen. Er nervt einmal mehr mit seinen blöden Reimen. Die Effekte sind durchschnittlich. Der Kobold darf wieder mal Ohren und Zehen abbeißen. Dennoch wurde die alte Fassung um eben dieses erleichtert.

Fazit:

Im Großen und Ganzen ein Film, den man nicht unbedingt sehen muss.

1/5

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s