Leprechaun 2 (Filmkritik)

Irland im Mittelalter. Der Leprechaun ist nun 1000 Jahre alt und möchte eine Menschenfrau ehelichen. Das geschieht, ganz einfach. Die Frau braucht nur 3 Mal niesen. Doch sein Vorhaben misslingt, als der Vater der Auserwählten sie mit den Worten “Gott beschütze dich, mein Kind“ vor dem Fluch bewahrt.

1000 Jahre später. Der Leprechaun ist der Blutlinie der damals auserwählten nach Amerika gefolgt. So begibt er sich auf die Suche nach ihr. Außerdem möchte er auch seinen Goldschatz vergrößern. Und so schreckt er nicht zurück, Leuten Goldzähne auszureißen, oder den Finger abzutrennen, an dem ein Goldring steckt.

Der Teenager Cody hilft seinem Onkel beim Organisieren von Gruseltours im Leichenwagen durch Hollywood. Er ahnt nicht, dass seine Freundin Bridget die Auserwählte des Leprechaun ist. Als sein Onkel Morty mal wieder total betrunken ist, muss Cody die Fahrt mit dem Leichenwagen antreten. Dabei verscherzt er es sich mit seiner Freundin.

Am Abend möchte er sich bei ihr entschuldigen und besucht sie in ihrem Haus. Aber sie sind nicht allein. Der Leprechaun entführt Bridget. Cody überzeugt seinen Onkel von den Vorfällen und gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach Bridget…

Kritik:

Der zweite Teil der Reihe hat eigentlich gar nichts mit dem Vorgänger zu tun. Er erzählt eine völlig eigenständige Geschichte. Die allerdings ziemlich banal ist. In diesem Fall wird vom Versuch einen düstern Film zu machen Abstand genommen, und gleich ein Witziger gemacht. Was auch mehr oder weniger gelingt. Der Leprechaun nervt zwar noch immer mit seinen blöden Sprüchen, aber den anderen Darstellern gelingen witzige Momente, und die ein oder andere unterhaltsame Meldung, bzw. Tat. So säuft Onkel Morty einmal sogar mit dem Gnom um die Wette.

Nichts desto Trotz sind die Effekte diesmal auch besser als im Vorgänger. Ein Junge gerät sogar mit dem Kopf in den Rasenmäher. Leider sieht man nur den Schatten, aber Blut spritzt trotzdem. Spannung kommt auch hier nicht auf. Und die alte Fassung wurde wieder leicht gekürzt. Die Darsteller wirken in dem Teil schon routinierter. Besonders der Onkel Morty hat mir gefallen.

Fazit:

Der Film hat mir eine Spur besser gefallen als der erste Teil. Weil er diesmal nicht versucht zweigleisig zu fahren.

2/5

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