Final Destination 3 (Filmkritik)

Eine Abschlussklasse besucht vor Schulschluss einen Rummelplatz. Bevor sie in die Achterbahn einsteigen hat Wendy eine Vision und bewegt einige Teens zum Aussteigen. Doch dem Tod passt das gar nicht, so holt er sich seine Opfer zurück. Gut dass Wendy mit ihrer Digicam Fotos vom Rummelplatz hat, so kann sie erahnen, wer wie sterben wird…

Kritik:

Tja, das wars auch schon von der Handlung. Die Produzenten haben sich eigentlich nichts Neues einfallen lassen. Bis auf einen geänderten Anfang, und der ist weit weniger spektakulär als in Teil 2.

Die Schauspieler sind unterer Durchschnitt. Es kommt auch keine Sympathie zu den Charakteren auf. Keiner wird näher beleuchtet. Sie sind einfach da, und sterben dann weg. Nicht mal zur Hauptdarstellerin lässt sich eine Beziehung aufbauen. Der Zuschauer wartet eigentlich nur drauf, wann der nächste wie stirbt.

Da sind wir schon beim Pluspunkt des Films. Die Todesarten sind kreativ, und teils blutig geworden. Spannung kommt auch nicht wirklich auf. Man kann hier dem Tod nicht bei der Arbeit zusehen, wie in den Teilen davor. So ist zB im Ersten das Wasser im Badezimmer geronnen und hat plötzlichen einen Haken geschlagen. Auch Tony Todd fehlt hier. Er hatte zwar keine tragende Rolle, aber dennoch einen interessanten Auftritt in den Vorgängern.

Fazit:

Eigentlich eine unnötige Fortsetzung, die ich nur Gorehounds empfehlen kann. Und da auch nur bedingt. Wer so was wie Handlung und Charaktere sucht, ist hier ganz falsch.

1/5

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